Eine Hommage mit viel Fromage

Eine Hommage mit viel Fromage

Das Giger Museum und die Giger Bar in La Gruyère (Schweiz)

Gruyère kannte ich bis vor wenigen Wochen nur aus dem Kühlregal – als eher streng riechenden und kräftig schmeckenden Hartkäse. Seinen Namen hat er von der kleinen Stadt La Gruyère (oder auch: Gruyerés, zu deutsch: Greyerz), die in der französischen Schweiz zwischen Lausanne und Fribourg liegt. Dort wird der beliebte Käse hergestellt, also ‘gekäst’.

In diesem kleinen Ort hat der berühmte, skurrile Schweizer Künstler Hansruedi (HR) Giger seit 1998 ein Museum mit seinen Werken und 2003 seine „Giger-Bar“ eröffnet. Was den heute 70-Jährigen dazu veranlasst hat, dies nun genau hier zu tun, wussten wir auf der Hinfahrt auch noch nicht. Aber wir vertrieben uns die reichlich 5 Stunden Autofahrt vom Rhein-Main-Gebiet bis nach Gruyères mit Mutmaßungen und einer gehörigen Portion gefährlichen Halbwissens. Zu viert unterwegs mit lieben Freunden rätselten wir…

o        Wie groß La Gruyère wohl sein wird?

o        Wie viel im Giger Museum und der Bar los ist?

o        Ob es in der Giger Bar auch Cocktails namens „Alienator“, „Sucking Facehugger“, „Species Special“ oder „Mojito Biomechanico“ gibt?

o        Wie wohl die Toiletten der Bar aussehen werden? Auch nach Giger-Art?

Jedes zweite Wort in dieser spinnigen Runde war „Facehugger“ :-D . Außerdem starteten wir eine Umfrage, wer an Bord ein einsatzfähiges Französisch sprach. Da sah es mehr als düster aus im Gruftie-Auto, denn nur 1 von 4 Personen traute sich Basiskenntnisse zu. Ich war es leider nicht!

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La Gruyère im Kanton Freiburg/Fribourg liegt weithin sichtbar auf einem Hügel

Gruyére oder Giger?

Schon von weitem sahen wir die mittelalterliche Kleinstadt La Gruyère auf einem Hügel thronen – umgeben von wunderschöner Schweizer Landschaft. Doch nachdem wir das Ortseingangsschild passiert hatten, sahen wir auch: Touristen, Reisebusse, hunderte Autos… ich war schockiert. Wollen die alle zum Giger? Bitte nicht! Entsetzt und inständig hofften wir, dass es sich bei den Menschenmassen um „Käse-Touristen“ handelte.

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In der (Käse-)Touristenstadt: im Hintergrund das Chateau St. Germain mit einer Enklave bizarrer Kunst

Wir erklommen das hübsche kleine Städtchen. Die Häuser, die hier die „Stadtmauer“ bildeten, hätten woanders direkt noch mit zur Burg gehört. Aber hier war das die Stadt Gruyères , die nicht nur ein Schloss, sondern gleich zwei hatte: das kleinere, untere Chateau St. Germain mit dem Giger Museum und dahinter ein größeres, das Chateau Gruyères. Wir hatten kaum das Tor zur Stadt und die Stadtmauern passiert, als uns eine Duftwolke „Fromage“ anschwappte. einhüllte. umfing. überrollte? Der ganze Ort stank nach Käse. Sorry, aber von „riechen“ konnte man nicht mehr sprechen. Hier möchte ich ja nicht im Sommer sein! Tatsächlich waren ca. 90% aller Besucher nur wegen dem Käse in La Gruyère. So ein Glück!! Überall aßen sie Käsefondue – meist auf beheizten Verandas vor den Restaurants (immerhin war es November). Wahrscheinlich hielt man es drinnen geruchstechnisch auch nicht lange aus.

Das Giger Museum

Es könnte nirgends besser platziert sein als in dem kleinen, charmant von der Zeit gezeichneten Chateau St. Germain.

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"Biomechanoid 2002" vor dem Eingang

Da im Museum das Fotografieren verboten ist (Videoüberwachung!), war Giger so freundlich und hat im Außenbereich schon einige seiner Exponate aufgestellt. So wurden wir von Skulpturen wie dem „Goggle Baby“, den „Biomechanoiden 2002“ und der „Geburtsmaschine“ (Birth Machine) begrüßt. Schwer beeindruckt hat mich besonders der Stein-Fußboden vor und die Bodenplatten im Museum und der Bar: überall waren giger-typische Biomechanic-Strukturen eingeprägt. Ich muss unbedingt mal bei Gigers Fachgeschäft für Fußboden-Fliesen vorbeischauen…

An der Kasse des Museums saß eine blasse und freundliche Gothic-Schönheit, bei der wir pro Person 12,50 CHF (ca. 10 Euro) Eintritt bezahlten. Das Giger-Museum hatte innen die Anmutung eines Fachwerkhauses mit Holzbalken und -treppen. Die erste Etage widmete sich vorrangig dem Film „Alien“ sowie einigen seiner Gemälde-Zyklen. Zudem gab es einen FSK 18-„Darkroom“ mit klassisch rotem Schummerlicht, in dem Giger’s eher pornografisch-erotische Zeichnungen und Skulpturen zu sehen waren. Ein Stockwerk darüber war die „Species-and-Dune“-Etage mit Sil und dem berühmten Harkonnen-Esszimmer **sabber**. Zu sehen war auch der biomechanische Geisterexpress aus „Species“. Das ist eine Art Geister-Eisenbahn, die im Film nicht den erwartet langen Auftritt bekam, sondern nur 8 Sekunden eingeblendet wurde. Etage Nr. 3 beherbergte dann die Privatsammlung von HR Giger mit skurrilen Werken anderer Künstler. Von Anfang an wollte er nicht nur seine eigenen Exponate ausstellen. Ich erinnere mich an eine grazile Riesenspinne aus einem menschlichen Skelett, an eine faszinierende Skulptur aus Schraubenschlüsseln und an ein Porträt von Giger mit Katzen. Einige dieser Werke hätte ich auch gern für meine Privatsammlung mitgenommen.

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Kommt ein Alien in den Museumsshop... (Bildrechte: Clerique Noire)

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HR Gigers Strukturen im Makro (Bildrechte: Clerique Noire)

Apropos… zum Mitnehmen gab es im Museumsshop fast nur hochwertige und teure Objekte: Schmuck, einen Absinth-Eiswasser-Spender aus Kristall mit Gläsern dazu, skurrile Wandlampen, Kopien von Giger’s Werken usw. Eher nichts günstiges. Leider keine Facehugger-Schlüsselanhänger für 3 Euro aus Hartgummi… Aber Billigsouvenirs ohne Anspruch führt man hier gar nicht erst ein. Es soll nicht zu einer der üblichen Touristenattraktionen verkommen. Ins Gästebuch trugen wir uns natürlich auch ein. Ich schrieb irgendwas von „herrlich schräg“.

Die Giger Bar in La Gruyère

Diese Bar-Bilder ließen mich ja schon daheim fast ohnmächtig werden. Was waren wir gespannt! Leider war gerade alles voll und nirgends ein Platz frei. Also gingen wir im Ort erstmal etwas essen und probierten wie alle “Greyerzer Käsefondue” – begleitet von sprachlichen Strapazen mit der Kellnerin. Außer auf französisch kann man sich hier noch mit Händen und Füßen verständigen. Was uns fast besser gelang.

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An dieser Lampe über unserem Tisch schieden sich unsere Geschmäcker. Giger schuf sie extra für diese Bar. Es sind zwei umgedrehte Alien-Köpfe mit Zitzen-Leuchten.

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Rippenbögen aus Wirbelsäulen...skurrilo

Nach 18 Uhr fanden wir mitten in der Giger Bar vier Plätze an einer 8-Personen-Tafel. Die Bar ist nicht gerade riesig: ich schätze sie auf max. 50qm. Dafür ist die Ausstattung wirklich großartig. So muss es in einem Walfischbauch aussehen: die Gewölbedecke ist beladen mit unzähligen Rippenbögen in Wirbelsäulen-Form. Diese sind aus Polyester hergestellt, weil sie aus Beton zu schwer für die Decke gewesen wären. Alle Stühle, Sitzbänke, Tische und Säulen sind von HR Giger entworfen und verziert im bekannten Giger-Stil: knochig-anatomisch-fließend-mechanoid.

Hinter der Theke protzte ein riesiger gigerianischer Kühlschrank sowie der geniale Mikrofonständer, den HR Giger für den Sänger der Alternative-Band KoRn erschaffen hatte. Jonathan Davis von KoRn ist ein großer Giger-Fan und sagt in diesem Interview, dass er schon 5x in La Gruyère war.

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Bei diesem Mikrofonständer hat KoRn-Sänger Davis wenigstens was in der Hand...

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Geniale Deckendeko & "Alien Coffee" als einziges "Giger-Getränk"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Hauptgrund, eine Giger Bar zu besuchen, sind aber die berühmt-begehrten Harkonnen-Stühle. Einmal da drin sitzen!! Das kann man in 4 wuchtigen Exemplaren mit Drehfuß an der Theke oder in den festinstallierten, kleineren Harkonnen-Stuhlpaaren an einem der Fenster. Sie sind jedenfalls totaaaal bequem und in denen an der Theke fühlte ich mich wie auf einem Thron. Einen Harkonnen-Capo-Stuhl erwerben kann man auch – aber nur als Geldmops.

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Theke, Harkonnen-Stühle und die genialen Fussboden-Strukturen im Giger-Stil

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Traum erfüllt: skurriler Sitzen im Harkonnen-Stuhl

Und die Musik? Die war auch klasse und eigens zusammengestellt, allerdings in einer Schleife gespielt. Aber das machte nichts. Es war ein wilder Mix mit Titeln von The Young Gods, Marilyn Manson, Yello und eher ausgefallenen Synthpop-Stücken. Generell aber die härtere, rockige Gangart.

Leider gab es keine illustren Snacks oder Cocktails. In meinen Augen ein verschenktes Umsatzpotential. Das wäre sicher ein Renner bei den Giger-Touristen. Aber Cocktails trinken nun mal weder die Franzosen noch die französischen Schweizer. Es ist nicht deren Kultur. Sicher hätten das die „Käse- und Schloss-/Stadt-Touristen“ auch gar nicht verstanden. Wer die Filme nicht kennt, hätte wohl  „Sucking Facehugger“ nicht probiert. Andere wiederum schon – meine Freundin und ich zum Beispiel.

Zudem ist es auch eine Bar für die Einheimischen – die Einzige in ganz Gruyère. Sie schließt spätestens 21 Uhr. Danach geht man nach Hause oder auf ein Käsefondue in eines der Restaurants. Wir blieben bis halb neun, setzten uns in der sich merklich leerenden Bar überall mal hin und fotografierten wie wild. Ich rate, die Bar im Dunkeln zu erleben – Gigers Dekoration entfaltet dann eine noch intensivere Atmosphäre.

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Die unspektakulären Toiletten lohnen sich trotzdem: man kommt an dieser Tür vorbei.

 

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Die Bar entfaltet eine ganz besondere Atmosphäre im Dunklen

 

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Außenansicht (Bildrechte: Clerique Noire)

Nun zurück zur allerersten Frage: Warum hat Giger gerade in Gruyères das Museum und seine zweite Bar in der Schweiz (nach der in seinem Geburtsort Chur) eröffnet? Weil er oft in La Gruyère zu Besuch und bei Ausstellungen war und sich dabei in das Städtchen verliebte. Als das untere Schloss St. Germain zum Verkauf stand, hatte er die Idee, dort ein Museum und die Bar aufzumachen. Es war wohl nicht ganz einfach, in dem beschaulichen Städtchen mit seiner morbid-abstrusen Kunst Fuß zu fassen. In einem Interview* erzählt HR Giger von den Schwierigkeiten: „Eine Frau, die im Gebäude einen Laden hatte, wollte einfach nicht gehen. (…) Sie protestierte und machte , obwohl das Gebäude mir gehörte, sich dort weiterhin breit und hoffte, dass ich mit der Zeit finanziell ausblute und es mir somit nicht mehr möglich sein würde, weiterzumachen. Es war nicht ganz einfach, dies zu regeln und trotzdem mit dem Museum weiterzumachen.“

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Giger Bar: Da wo das (skurrile) Möbel haust...

Frage: Was ist, nach zehn Jahren Museum, deine persönliche Bilanz?

HR Giger: Ich finde es hat sich absolut gelohnt. Auch alle Mitarbeiter sind sehr erfreut. Eigentlich könnten nur etwas mehr Besucher kommen.(…)

Tja, es ist eben nicht gerade zentral gelegen…aber das macht auch den besonderen Reiz aus. Sich in einer großen Stadt “mal mit” ein Museum ansehen kann ja jeder! Um dieses Museum zu sehen, muss man echter Fan sein und einige Kilometer auf sich nehmen – die sich aber absolut lohnen!

Frage: Wie reagieren jetzt, nach zehn Jahren, die Greyerzer?

HR Giger:Die Behörden sind jetzt sehr nett. Es gibt natürlich immer noch Leute, die uns nicht eben wohl gesinnt sind, aber von denen hören wir nicht viel. Und die Leute, die zum Beispiel Restaurants oder Hotels führen, haben, wenn nicht schon von Anfang an, sich unterdessen an uns gewöhnt und sind sehr herzlich zu uns. Sie haben auch gemerkt, dass viele ihrer „groovy“ Gäste eigentlich nur wegen des Museums kommen; es ist nicht mehr so, dass alle Welt nur noch wegen dem Käse – und dem schönen mittelalterlichen Städtchen – kommt. Sie sehen, dass mehr und mehr Leute zum Teil von sehr weit her fürs Museum kommen.

Also ihr lieben „groovy“ Gruftie-Gäste: auf in die Schweiz nach La Gruyère!

Hier könnt ihr euch noch einen interessanten Zeitungsartikel herunterladen aus der Zeit VOR Fertigstellung des Giger Museums in Gruyere – mit Einblick in Gigers Privatleben.

* Interview mit H.R. Giger von Bijan Aalam in Zürich am 22. Dezember 2007; abgedruckt in der im Museum erhältlichen Publikation „10 Years HR Giger in Gruyères – The First Decade“, 2008

 

Route planen zum HR Giger Museum / Giger Bar in Gruyere / Greyerz

GOTHIC GUIDE GIGER MUSEUM & BAR – Eine Seite mit den wichtigsten Infos zum Mitnehmen auf Reisen: Gratis-Download Gothic Guide HR Giger Museum

 

 

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6 Responses to Eine Hommage mit viel Fromage

  1. Frauschmitt 12. Dezember 2010 zu 10:26 #

    Toller Bericht! Ich hab die ganze Zeit Käse gerochen. Und ich wusste bislang auch noch nicht, was ein Geldmops ist. Schöne Fotos!

  2. clerique noire 12. Dezember 2010 zu 10:35 #

    Schön kurz zusammengefasst, was dieses tolle Wochenende ausmachte. Denn es zu erleben ist einfach gig(er)antisch.

  3. orphi 13. Dezember 2010 zu 11:13 #

    Vielen Dank für den Bericht. :-) Ich habe nicht gewusst, dass es dieses Museum gibt. Die Bar sieht auf den Bildern schon großartig aus. Live mit Atmosphäre ist sie sicher noch beeindruckender. La Gruyère ist notiert!

  4. Emily Byron 14. Dezember 2010 zu 22:43 #

    Ein Geldmops!
    Wat habsch gelacht :-D
    Dieses Museum war mir bis dato gänzlich unbekannt.
    Wie kommst Du nur immer auf all diese tollen Ausflugsziele?
    P.S.:
    Leider werde ich wohl nie dorthin kommen, denn für meinen Mann ist Käsegeruch der blanke Horror – so wie bei mir der Fischmarkt. Mehrfach rückwärts frühstücken, bitte.
    Naja vielleicht erbarmt sich ja irgendwann mal wer und fährt mit mir hin. Würde dann auch mein Französisch dafür aufpolieren *lach*

  5. mydarkimage 20. Dezember 2010 zu 01:21 #

    Huhu vom Niederrhein

    hach ja was hat mich dein Beitrag an den eigenen Ausflug ins HRG Museum erinnert…
    Danke für deine wunderbar lebensechte Berichterstattung…Du hast damit mit jeden Wort ins Schwarze getroffen ;)

    Bei unseren Besuch war noch viel mehr los, weil das Museum sein 10jähriges Bestehen mit viel tamtam gefeiert hat…und auf der Burg war noch gleichzeitig Mitelalterfestival…der ganze Ort platzte vor lauter Menschen aus allen Nähten und man hatte fast Angst das die Leute an den Orts-Kanten vom Berg geschoben wurden

    ….und dieser Käääse…Morgens Käse..mittags Käse..abends Käse ..ja sogar bis in die Nacht Käse ( In diesem Zusammenhang noch mal recht freundlichen Dank an die Bus-Truppe USA Turis die in unseren Hotel ,genau eine Etage unter unseren Zimmer, ne große Fondue-sause bis ein uhr morgens veranstaltet haben )

    Aber für jeden Begeisterten Anhänger von Gigers Kunst ist dieses Museum JEDEN km wert! Auf meiner Giger Page habe ich auch ein paar Bilder vom Trip zum Museum und Museum selber eingestellt.

    viele Grüße Andre

  6. shan dark 20. Dezember 2010 zu 16:30 #

    @mydarkimage: Ein Huhu zurück an den Niederrhein und danke Dir für den Link. Tolle Bilder auf Deiner Seite und auch interessante Sammlerstücke, die Du da zusammengetragen hast. Wir versuchen ja immer, so wenig Menschen wie möglich auf den Bildern zu haben, aber das war zum 10-jährigen Jubiläum wohl ein Ding der Unmöglichkeit – sieht schwer nach Gewimmel in der kleinen Stadt aus. Und ja, “vom Berg runterschubsen” könnte durchaus passieren ;-)

    @Emily Byron: Wenn es irgendwann mal “Schwarze-Planet-Tours” nach La Gruyère gibt, dann nehmen wir Dich mit – versprochen! Ist leider wirklich nichts für Deinen Mann, wenn er nicht käsegeruchsresistent ist.

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