Die Knochenkirche bei Prag

Die Knochenkirche bei Prag

Diesmal habe ich für Euch den ultimativen Beinhaus-Tipp. Ich habe wirklich schon Einiges gesehen und auch lange in einer Stadt gewohnt, die ein tolles Beinhaus hatte (Was ist denn ein Beinhaus?). Aber die Knochenkirche von Kutna Hora – nur 70km von Prag entfernt – stellt sie alle in den Schatten! Ihr werdet sehen…

Das Beinhaus in Kutná Hora Sedlec

Was macht man mit einem gerade erworbenen Klostergrundstück, in dessen Kapelle sich sechs Pyramiden mit menschlichen Knochen stapeln? Diese hatte ein halbblinder Zisterzienser-Mönch etwa 350 Jahre zuvor aus 40.000 Skeletten errichtet. Die Knochen waren systematisch sortiert und stammten von aufgelösten Gräbern des Klosterfriedhofs Sedlec in Kutná Hora – von Pestopfern oder Gefallenen in den Hussitenkriegen.

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Was macht man nun mit solch einer Fülle an Schädel und Gebein? Vor dieser Frage stand die böhmische Fürstenfamilie Schwarzenberg von Orlík, als sie 1866 in Kutná Hora Sedlec das Klostervermögen samt Kapelle kaufte. Sicher wussten die Fürsten, dass sie etwas ganz Besonderes erworben hatten (man macht sich ja schlau, bevor man ein Kloster kauft ;-) ). Bereits seit dem 18. Jhd. existierten Pläne für das Knochenmeer vom Architekten, Baumeister und Maler Jan Blasius Santini-Aichl. Er hatte die Kapelle im Stil der Barockgotik umgebaut und auch die künftige Innenausstattung inklusive Gebeindekoration entworfen – wenn auch etwas einfacher. Ich habe nicht herausgefunden, warum er die Entwürfe nicht verwirklicht hat. Vielleicht hatten erst die neuen adligen Besitzer (Schwarzenberger) das Geld, die Pläne umzusetzen. Sie setzten sich damit ein Denkmal. Vier Jahre nach dem Kauf beauftragten sie den angesehenen Holzschnitzer und Schreiner František Rint aus Skalice. Er schuf mit seiner Familie ein einzigartiges Kunstwerk aus Schädeln und Gebeinen: die sogenannte “Knochenkirche” von Kutná Hora, die eigentlich ein Beinhaus ist.

Der Knochenkünstler František Rint

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Eingang ins Beinhaus im Untergeschoss der katholischen Kapelle in Kutna Hora Sedlec

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Schon auf dem Weg nach unten wird man von der skurrilen Knochenkunst überwältigt...

Zunächst trug František Rint zwei der sechs Pyramiden ab, die der Mönch vor mehr als drei Jahrhunderten aufgetürmt hatte. Von diesen ca. 10.000 Knochen nutzte Rint den überwiegenden Teil für die Innenraumgestaltung. Die restlichen vier Pyramiden verblieben zu einer Glockenform aufgeschichtet in den Ecken des Gewölbes. Prinzipiell behandelte er alle Schädel und Gebeine aufwendig mit Chlorkalk und machte sie dadurch bis heute ‚haltbar’. František Rint gestaltete aus den Knochen überwiegend kirchliches Inventar – sogenannte sakrale Geräte: Kelche, Altar- und Prozessionskreuze, Monstranzen, Leuchter und eben die Schädelpyramiden in Glockenform. Aber auch wenn „Kirchengegenstände“ jetzt erstmal laaaangweilig klingt: aus Knochen geformt sind sie einfach nur faszinierend. Ich habe der Ausstattung das “Kirchliche” gar nicht so angemerkt – dank meiner Unkenntnis in solchen Dingen und dank der vielen liebevollen, oft auch morbid-humorigen Details. Die Verwendung von Knochen nimmt dem Kirchlichen die Strenge, es zeigt die Vergänglichkeit und manchmal mutete es für mich sogar wie eine Parodie auf kirchliches Inventar an. Vielleicht ging es ja auch nur mir so – beabsichtigt war das damals natürlich nicht. Was dieses skurrile Werk mit dem katholischen Glauben verbindet, wird in der Broschüre zum Beinhaus Kutná Hora Sedlec erklärt:

Dieses Werk ist kein Selbstzweck, jahrzehntelang demonstriert es den Besuchern die Beschränktheit des menschlichen Lebens und den Tod und fördert somit das harmonische Zusammenleben der Menschen und führt die Menschen dazu, das Leben zu achten und sich seiner Verantwortung dem Gott gegenüber bewusst zu werden.

Alles ist stimmig und trotzdem gegensätzlich: Barockleuchter in Form eines gotischen Turmes mit Schädeln auf jeder „Etage“ und obendrauf mit trompetenden Engeln. Schädel, denen Schlangen durch die Augen kriechen. „Girlanden“ aus Totenschädeln und Knochen. Gebein-Fächer. Die Pyramiden in den Ecken haben Himmelskronen über sich. Manchmal schauen unverhofft Schädel von der Decke auf mich herab…

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„Das Schädelinferno“ – wie mein Freund es nannte. Oben, unten, an den Seiten... man wird aus vielen toten Augenhöhlen beobachtet, die kopfüber von der Decke hängen.

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Der Knochenlüster: Das wäre mal ein Leuchtobjekt nach meinem Geschmack!

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Die Fürstenfamilie Schwarzenberger, die das Beinhaus erst möglich machte, setzte sich mit dem eigenen Wappen aus Knochen ein Denkmal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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knochenkünstlerisches Wappen-Detail

 
Die zwei interessantesten Werke in der Knochenkirche von Kutná Hora sind der Knochenlüster und das Wappen der Schwarzenberger. Der Lüster ist ein riesiger Kronleuchter, der in der Mitte des Beinhauses hängt. In ihm sind (angeblich) sämtliche der 206 Knochen eines Menschen verarbeitet. Das Wappen der Fürsten von Schwarzenberg von Orlík trägt als skurriles Detail einen Türkenkopf, dem ein Rabe das Auge auspickt. Das war keine Laune von Frantisek Rint, sondern im Jahre 1598 siegte Adolf von Schwarzenberg in Ungarn über die einfallenden Türken und gewann so die Stadt Györ (zu deutsch: Raab) zurück. Dafür wurde er von Kaiser Philipp II. in den Reichsgrafenstand erhoben und durfte mit kaiserlichem Recht das Schwarzenberger Wappen um den Türkenkopf mit Rabe erweitern.

 

Klein, aber Gebein

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Da stapelt sich was...

Ich gebe zu: ich hatte mir die Knochenkirche viel größer vorgestellt. Eigentlich ist es ein Gewölbekeller in Kreuzform und nur circa. 60-70qm groß. Trotzdem kann man locker mehr als eine Stunde darin verbringen, wenn man alles aufmerksam betrachtet und fotografiert. Ich kann nur empfehlen das Beinhaus gleich morgens um 8 Uhr kurz nachdem es aufmacht zu besuchen. Denn ab 9.30 Uhr wird die Knochenkirche geflutet – meist von Prag-Touristen, die einen Ausflug in die Umgebung machen. Mittlerweile ist das Kutna Hora Beinhaus ein beliebtes, weil skurriles Ausflugsziel. Daher auch leider kein Geheimtipp mehr für Gothics :cry: . Selbst Marilyn Manson war schon in Kutna Hora, was euch aber einfach nur sagen soll: scheut keine Entfernungen oder Mühen, um die Knochenkirche mit eigenen Augen zu sehen. Es lohnt jeden Aufwand und jeden Euro!

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Ehrfürchtig vor so viel Liebe zum Detail...

Apropos: Der Eintritt ins Beinhaus kostete uns 60 Kcs pro Person (= 2,50 Euro ca.) und für die Fotoerlaubnis zahlt man noch mal was extra, aber immerhin ist es erlaubt. Ich finde das tausendmal besser als totales Fotoverbot, nur damit die ihre Postkarten verkaufen können. Wer will, der kann sich mittlerweile auch eine Schädel-Replika im “Kostnice-Ossuary-Beinhaus-Shop” kaufen für umgerechnet circa 20 Euro (490 Kcs).

Das Beinhaus ist ein Gesamtkunstwerk, es lässt einen staunend und überwältigt herauswanken. Alles ist noch surrealer, weil die Kapelle von außen total harmlos aussieht. Auch der Friedhof ist jetzt nicht sonderlich schaurig. Nur der mit skull-and-bones gestaltete Zaun um Friedhof und Kapelle lässt darauf schließen, dass sich hinter diesen Mauern etwas Ungewöhnliches befindet.

Hotel direkt am Friedhof in Kutna Hora Sedlec

Wir übernachteten im Hotel U Ruze direkt neben dem Beinhaus für ca. 60 Euro im Doppelzimmer. Aus dem Fenster konnten wir mit etwas Hals verdrehen auf den Friedhof blicken, der sich um die Beinhaus-Kapelle zieht. Wenn ihr hier übernachtet, dann seid ihr in weniger als 2 min morgens die Ersten im Beinhaus. Es ist ein sehr ruhiges Hotel und gut gepflegt. Das Frühstück könnte besser sein, aber deswegen waren wir ja nicht hier.

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Blick auf Kutna Hora - 70km entfernt von Prag

Auch sonst hat Kutna Hora – zu deutsch: Kuttenberg – mit schönen Altbauten, engen Gassen, netten Restaurants und Kneipen einiges zu bieten und lohnt eine Übernachtung auf jeden Fall. Es gibt in der Stadt auch noch weitere skurrile Details, die dürft ihr aber selbst entdecken. Kutna Hora war im ehemaligen böhmischen Reich nach Prag die reichste Stadt aufgrund ihrer Silbervorkommen und des Erzbergbaus. Hier saßen die böhmischen Könige, viele Adlige und somit auch das Geld. Das sieht man der Stadt an. Es gibt übrigens auch ein Alchemie-Museum, aber das lohnt den Eintritt nicht. Es ist zwar an sich schön gelegen in einem Keller mit gruselig beleuchtetem Abstieg über eine Wendeltreppe, aber von den spärlichen Exponaten war ich enttäuscht (vermutlich „Beinhaus-verwöhnt“).  Noch dazu war alles nur in englisch beschrieben. Zu anstrengend bei einem so nebulösen Thema wie Alchemie.

Kleiner Tipp: Absinth-Shopping in Kutna Hora. Hier gibt es mehrere Shops, in denen man die grüne Fee günstig erstehen kann.

Kutna Hora in the movie: Im wunderbaren Film “Schlafes Bruder” wurden die Marktszene und der Orgelwettstreit in Kutna Hora gedreht, was hier ‘Feldberg’ hieß.

Route planen zur Knochenkirche / Beinhaus Kutna Hora Sedlec

GOTHIC GUIDE KNOCHENKIRCHE – Eine Seite mit den wichtigsten Infos zum Mitnehmen auf Reisen: Gratis-Download Gothic Guide Knochenkirche bei Prag

Hier seht ihr, wo sich das Beinhaus befindet. Aber Achtung, denn aktuell hat Google Maps hier einen Fehler. Das Beinhaus befindet sich nicht im mit “Bone Church” gekennzeichneten Bubble in der Zámecká 127 – sondern weiter hinten, wo die Zámecká in die Starosedlecká übergeht. Dort ist ein Gebäude, nämlich die Kapelle, mit “Kostnice” gekennzeichnet und da müsst ihr hin.

 

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10 Responses to Die Knochenkirche bei Prag

  1. Frauschmitt 15. November 2010 zu 20:35 #

    Das nenn ich mal Nachhaltigkeit! Da verkommt nix – Recycling pur! Ob der Künstler wohl nachts davon geträumt hat? Es hat ihm schließlich die ein oder andere Augenhöhle beim Arbeiten ganz genau auf die Finger geschaut. Was es alles gibt!

  2. Emily Byron 15. November 2010 zu 22:16 #

    Unglaublich, welch mühselige Arbeit da drin steckt. Mein Mann war weniger zu begeistern, er meinte nur “Welche Religion?”. Zwar etwas platt, aber eigentlich hat er recht – oder ist ein Beinhaus glaubensfrei? Hier oute auch ich mich als wissensfrei.
    Ich würd mir das sofort live anschauen, mir gefällt, dass trotz des künstlerischen Aspekts der Respekt vor den Verstorbenen bewahrt wurde. Besonders die auf einen herab blickenden Schädel lassen ahnen, dass der Innenausstatter mit einem gewissen Augenzwinkern am Werk war.
    Danke für diesen tollen Reisebericht!

  3. shan dark 16. November 2010 zu 13:08 #

    @Emily Byron: Danke, ich hätte es nicht besser ausdrücken können, dass Frantisek Rint “mit einem gewissen Augenzwinkern am Werk war”. Das ist das, was ich mit “Parodie” meinte, aber “Augenzwinkern” trifft es besser.

    Zur Frage deines Freundes: Welche Religion? Beinhäuser gibt es in verschiedenen Religionen. In Europa häufig in evangelischen oder katholischen Gemeinden oder Mönchsorden, wie bei den Kapuzinern. Das hier in Kutná Hora gehört zur katholischen Kirche – das in dem Ort, wo ich gewohnt habe, zur evangelischen Kirche. Hintergrund ist, dass man den Menschen versprochen hatte, dass sie als Gläubige auch auf heiligen Boden begraben werden – im Friedhof rund um die Kirche/Kloster. Irgendwann wurde dann der Friedhof zu klein oder sollte – wie in Kutna Hora – verkleinert werden. Dann wurden ältere, abgelaufene Gräber aufgelöst und die Überreste in einem Raum häufig direkt in der Friedhofskapelle oder dicht anbei “untergebracht”. So, dass die Gebeine eben immer noch auf heiligem Boden begraben liegen, wenn auch über der Erde. In allen Beinhäusern werden dabei die Knochen nicht einfach auf einen Haufen geschüttet, sondern ehrerbietend sortiert und ordentlich gestapelt. Nur in wenigen Beinhäusern werden die Knochen künstlerisch verarbeitet. Die Knochenkirche hier in Tschechien ist da wirklich herausragend. Es gibt z.B. noch die Kapuzinergruft in Rom, die ich auch schon besucht habe (da darf man leider keine Fotos machen, die werden da fuchsteufelswild!). Die Kapuzinergruft ist aus weniger Knochen entstanden, trotzdem auch sehr ‘schön’ und auf andere Art künstlerisch – mehr dazu hier: http://www.cappucciniviaveneto.it/DieGruft.htm

  4. Robert 5. Dezember 2010 zu 21:20 #

    Wieder einmal ein wirklich toller Beitrag, wie ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe. Nicht nur die Geschichte dazu gefällt mir, auch die Fotografischen Einblicke erzeugen eine Mischung aus einem tief empfundenen Neugier-Gefühl und zittriger Euphorie.

    Übrigens finde ich deine PDF-Idee großartig, ich habe mir schon aus Deinen Reisetipps eine ganz nette Kollektion zusammengedruckt, die ich bis jetzt jedem Reiseführer vorziehen werde.

    Ganz abgesehen davon ist morbide Kunst doch in der modernen Zeit vollständig in Vergessenheit geraten. Ich meine wenn heute noch einer Gebeine verziert oder Schädel schmückt redet man doch in einem Atemzug von Freak, Satanist oder noch viel schlimmeren Dingen. Auch die meisten Gothic-Girlie’s von heute würden beim Anblick eines Schädel eher quiecken als ehrfurchtsvoll zu erstarren :)

  5. shan dark 5. Dezember 2010 zu 22:32 #

    Vielen Dank und besonders das mit den PDFs macht mich sehr froh. Dazu krieg ich so gut wie gar kein Feedback und wusste bislang überhaupt nicht, ob es ankommt bzw. angenommen wird. Schööön, so war es gedacht…jetzt musst Du nur noch Urlaub haben, deine Madame “einpacken” und auf geht’s! ;-)

    Richtig. Morbide Kunst aus Schädel & Gebein ist heutzutage praktisch ausgestorben. Das liegt wohl allgemein an der Tabuisierung durch die Gesellschaft, an Veränderungen im Bestattungswesen und sicher auch am Rückgang des kirchlichen Einflusses. “Beinhäuser” sind ja nur noch ein Relikt aus der Vergangenheit, “frische Beinhäuser” sind mir nicht bekannt… Das ist sehr schade. Als einzig morbide Kunst der heutigen Zeit fallen mir Gigers Werke ein, auch wenn das keine “echten Knochen” sind, die er verwendet.

  6. Leichenwagen 25. Januar 2011 zu 17:34 #

    Wow das ist toll ich pack das mal als Serie ins http://Schwarzfahrerforum.de
    lg
    leichenwagen

  7. Roman Hirsch 22. Februar 2011 zu 22:33 #

    Hallo Shan Dark,

    toller Bericht. Ich kann Dir nur beipflichten, das ist eine geile und abgefahrene Location.

    Die Kassiererin sagte mir, dass das Abgedrehteste, was sie dort mal erlebt hatte, waren zwei Hollaender, die sich unten gegenseitig nackt posend vor den Knochenhaufen fotografiert hatten…;-)

    Wenn’s Dich/Euch interessiert, hier sind ein paar Fotos, die ich dort geschossen hatte (ohne Niederlaender..):

    http://www.flickr.com/photos/trakylos/sets/72157623939935786/with/4555945723/

    Liebe Gruesse aus New Jersey,

    Roman

  8. shan dark 22. Februar 2011 zu 22:55 #

    Hi Roman,
    danke für die lustige Anekdote ;-) …oh ja, die Holländer sind schon oft verrückt – aber liebenswert! Hast schöne Fotos gemacht und auch von den Lost Places auf deiner Seite – WOW!
    Thanks & Grüße nach New Jersey
    Shan Dark

  9. rob 26. September 2011 zu 13:03 #

    Danke fuer den guten tipp! Wir waren gestern dort. Die kapelle war kleiner als ich sie mir vorgestellt hatte aber doch ziemlich abgefahren. Der St. Barbara Dom am anderen ende der stadt war auch sehr beeindruckend. Ein ausflug (von Prag aus) der sich wirklich lohnt :-)

  10. Wolfen 5. März 2012 zu 21:48 #

    Frage an die Autorin:
    Haben dich die negative Schwingungen an diesem Ort nicht niedergebügelt? Ich war auch dort und bin seither komplett geplättet…..

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