10 Jahre Gothsick.de

Ray Montag im Interview

Er ist das fotografische Gedächtnis der alternativ-schwarzen Szene im Rhein-Main-Gebiet – und öfters auch darüber hinaus. Die meisten hier aus der Gegend kennen Ray Montag und seine Party- und Konzertfotos bei Gothsick.de. Der gebürtige Darmstädter („Heiner“ für die Insider 😉 ) ist fast jedes Wochenende auf irgendeiner schwarzen Veranstaltung zu treffen; nicht immer aber sehr oft hat er seine Kamera dabei. Ich kenne Ray nun auch schon seit vielen Jahren und bin sehr froh, dass es ihn und seine Bilder gibt. Wenn ich meinen Nostalgischen habe, schaue ich mir die älteren Fotogalerien von Dark Parties an, die schon nicht mehr existieren, wie die wundervolle Neon Plastic Night zum Beispiel. Ab und zu entdecke ich mich sogar selbst – nur in jünger. 😉 Oder bekannte Gesichter, die ich mittlerweile in den Clubs vermisse. Ray Montag hat mit seinen Fotos eine Art Szene-People-Archiv geschaffen, ohne dass er es vielleicht so geplant hatte.

Ray Montag - Foto: Nina Simon

Ray Montag (Foto: Nina Simon)

Vor genau 10 Jahren ging Ray, damals 24, mit Gothsick.de an den Start. Es wird daher Zeit, den Fotografen und Krawattenfanatiker (Vorsicht, Stil!) mal etwas näher zu zoomen und scharf zu fokussieren. Blende auf fürs Interview!

HAPPY BIRTHDAY zum 10. Gothsick-Jahr, Ray! Wie wird denn gefeiert?

Ich habe irgendwann im letzten Jahr mal darüber nachgedacht ob ich das mit einer größeren Party in einem Club feiern sollte. Aber irgendwie konnte ich mich weder entscheiden, welcher Club in Frage käme, noch das ich mich überwinden konnte den Organisationsaufwand auf mich zu nehmen. Aber es kommen ja noch weitere Jubiläen, und spätestens zum 20. Jahrestag gibt es dann eine wirklich riesige Party.

Heute ist ja auch Valentinstag. Wie hat sich die Liebe zwischen Dir und dem Fotoapparat entwickelt?

Die Liebe zur Fotografie kam bei mir recht spät. Ich hatte zwar schon länger ein Faible für Visuelles, zum Beispiel wollte ich in jungen Jahren mal Cutter werden oder irgendwas mit 3D-Animationsfilmen machen. Bin dann aber doch bei einem IT-lastigen Bürojob gelandet. Die Liebe zur Fotografie kam dann mit 23, als ich mir eine kleine Kompaktknipse gekauft und angefangen habe in Clubs Bekannte und Freunde zu fotografieren.

Wie war das bei Dir und der schwarzen Szene: Wie und wann bist Du dazu gekommen?

Da gab es kein wirkliches Schlüsselereignis, das war ein ganz langsamer Prozess. Ganz am Anfang stand, dass ich mit ca. 11 Jahren eine wirkliche Abneigung gegen Blue-Jeans entwickelt habe und nur noch schwarze Hosen tragen wollte. Ich glaube, ab dieser Zeit habe ich mich auch schon diffus anders als die anderen Kinder gefühlt. Mit vielleicht 17 kam ich dann das erste Mal in Kontakt zur „schwarzen“ Musik, diese wurde dann auch recht schnell immer wichtiger für mich. Mein damaliger Freundeskreis konnte damit aber nicht so viel anfangen, deshalb hat es bis ca. 19 gedauert, bis ich keine Lust mehr auf die Leute hatte und angefangen habe schwarze Clubs zu erkunden.

Was war der Anstoß für Gothsick.de und wie bist Du auf diesen genialen Wortspiel-Namen gekommen?

Ich habe schon ein Jahr vorher angefangen Fotos zu machen, diese hab ich auch bei irgendeinem Gratisdienst online gestellt, aber ohne eigene Domain und ohne Webgalerie. Das war ja zu einer Zeit als es noch keine sozialen Netzwerke gab. Wenn ich heute damit anfangen würde kämen die Fotos bestimmt einfach nur auf Facebook. Für eine Galerie auf einem eigenen Webserver wurde dann auch eine eigene Domain notwendig.

Ich hätte ja lieber Gothic.de genommen, aber dafür war ich dann wohl mindestens 10 Jahre zu spät am Start. Ich hab dann mehrere Ideen entwickelt, kann mich aber an die Alternativen wirklich nicht mehr erinnern.

Ray_2003

Ray 2003

Die Wahl auf Gothsick fiel dann letztendlich wegen der latent angelegten Doppeldeutigkeit. Eine mögliche Lesart ist die Außenansicht: Die Gothic Szene wird von der restlichen Gesellschaft als krank war genommen. Damals bin ich auch noch ein paar Stufen gruftiger als heute rumgelaufen und durfte mir noch regelmäßig dumme Sprüche auf der Straße anhören.

Heute ist das Ganze vielleicht schon etwas weniger geworden. Durch die jährliche Berichterstattung in den Massenmedien über das  WGT erscheint die Szene manchem Stino mittlerweile auch nicht mehr seltsamer als Karneval in Rio.

Die andere Bedeutungsebene von Gothsick.de ist mehr die Innenperspektive. Gerade zu der Zeit hatte ich ein ambivalentes Verhältnis zur Szene. Ich war zwar schon ein paar Jahre dabei, hatte aber dennoch immer wieder mal Phasen, in denen mich die Szene schrecklich genervt hat und ich meine Szenezugehörigkeit in Frage gestellt habe.

Deine Fotoseite ist heute beliebter und bekannter denn je. Für mich bist Du wie eingangs erwähnt das Fotoarchiv des Rhein-Main-Untergrunds. Irgendwann sind  Deine Bilder sicher von szene-historischem Wert. Ist Dir das bewusst und wichtig? Wie siehst Du Dich selbst?

Das mit dem Archivcharakter wurde mir recht schnell bewusst. Manchmal, wenn ich meine sentimentale Stunde habe, klicke ich mich selber durch die alten Bilder und frage mich, was aus dem einen oder anderen so geworden ist, den ich aus den Augen verloren habe. Oder betrachte fasziniert die Entwicklung (manchmal auch Nichtentwicklung) mancher Leute.

Neon Plastik Night: Der Sargmann

Neon Plastik Night: Der Sargmann

Das mit dem Fotoarchiv ist auch einer der Gründe warum es mir sehr wichtig ist meine eigene Seite auf einem eigenen Server zu haben. Klar wäre es heutzutage einfacher und billiger alle Fotos auf Facebook zu stellen. Aber einerseits würde man da bei der Menge an Fotos nach wenigen Monaten schon nichts mehr wiederfinden und andererseits hätte ich da auch keinerlei Gewähr für eine Beständigkeit. Wenn man zurückdenkt wie schnell der Niedergang von Myspace war erkennt man, dass Facebook auch schon in wenigen Jahren tot sein könnte.

Du machst hauptsächlich Portraits von Leuten. Was fasziniert Dich daran? Wonach suchst Du Dir Deine ‚Fotoobjekte’ aus?

Dafür gibt es wohl zwei Gründe. Einerseits interessieren mich ganz allgemein Gesichter, andererseits aber auch der „SzeneStyle“. Wichtig ist mir dabei die Authentizität, so ausgelutscht das jetzt auch klingen mag. Ich will Leute so fotografieren wie sie sind, mit ihrem persönlichen Stil, der dann hoffentlich auch etwas über die Person aussagt. Deshalb ist mein Interesse an Model-Fotografie auch nicht sonderlich ausgeprägt. Ich habe einfach kein Interesse daran das Model wie eine Leinwand zu benutzen um eine Fantasie zu gestalten – ich will das fotografieren, was schon da ist.

Der andere Grund ist vielleicht so etwas wie Verhaltenstherapie. Ich habe eine ausgeprägte unsoziale Ader und die Tendenz mich zurückzuziehen. Beim Fotografieren von Menschen in Clubs ist man dann doch zumindest zu einer oberflächlichen sozialen Interaktion gezwungen.

Zur Auswahl der Fotosubjekte: Zuerst kommen mal die Leute, die ich so kenne. Dann die Exzentrischen, Auffälligen. Und nicht zuletzt die Leute mit ‚dem gewissen Etwas’, die auf irgendeine Art spannend sind.

Wen würdest Du gern mal fotografieren und warum?

Da fallen mir jetzt keine bestimmten Personen ein. Sondern eher Gruppen und exotische Events. Ich würde gerne mal Gothics und Punks in Japan fotografieren. Oder so skurrile Events wie ein jährliches Leichenwagenfahrertreffen in den USA. Davon abgesehen möchte ich auch die großen deutschen Szenefestivals zumindest einmal fotografiert haben.

Ein bisschen aus dem Rahmen fällt noch die Idee für eine besondere Fotoserie über Männer-in-der-schwarzen-Szene, die ich jetzt bestimmt schon seit 2 Jahren mit mir herumtrage. Mal schauen wann ich mich endlich dazu überwinde und damit loslege…

Lässt Du Dich selbst gern fotografieren?

Nein, nicht wirklich, aber zum Glück bin ich oft der Einzige mit einer Kamera.

Ich habe in den letzten Jahren besonders auf Festivals beobachtet, dass viele nur dahin gehen um sich möglichst häufig fotografieren zu lassen. Wie empfindest Du diese Fotomanie in der schwarzen Szene? Sind die Gothics „kamerageiler“ geworden?

Da ich die letzten Jahre von den großen Festivals nur regelmäßig das WGT besucht habe, kann ich das nicht wirklich objektiv beurteilen. Allerdings finde ich das Schaulaufen vor den Fotografen auf dem Blackwalk vor der Agra und der Moritzbastei schon seit mindestens 2007 äußerst befremdlich. Ich kann das so genau datieren, weil ich in dem Jahr aus Antihaltung nur Schuhe und Stiefel vor der Agra fotografiert habe.

Ich bin ja wirklich fotografiebesessen und kann meine Kamera nur schwer zu Hause lassen. Auf dem WGT geht es mir dann aber manchmal genau anders rum. Ich kann mich dann nicht zum Fotografieren motivieren, weil mir das so übertrieben unauthentisch erscheint. Allerdings, das WGT ist ja groß und die Aufmerksamkeitssüchtigen konzentrieren sich dann doch nur auf 2-3 Orte.

Welche anderen Arten der Fotografie oder Motive praktizierst Du/reizen Dich?

Gelegentlich klassische Architekturfotografie, aber auch Urban Exploration im eigentlichen Wortsinn. Nicht Ruinen erforschen und fotografieren, sondern mit offenen Augen für Details durch die Stadt wandern und das Unerwartete und Überraschende suchen.

Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt

 

Was ich niemals selber praktizieren möchte aber total faszinierend finde ist klassische Kriegsfotografie, zum Beispiel verehre ich die Arbeiten von James Nachtwey.

Hat sich etwas im Laufe der Jahre verändert an Deinem Stil oder Deiner Herangehensweise ans Fotografieren?

Puh, schwierige Frage. Ich würde sagen, am Anfang habe ich erst mal ohne eigenen Stil vor mich hin geknipst, bis sich dann nach vielleicht 2 Jahren ganz langsam bei den Clubfotos eine Fixierung auf das vorhandene Licht eingestellt hat. Je nach der Beleuchtung vor Ort ist das zwar nicht immer so einfach möglich, aber ich versuche meine Fotos mit dem vorhandenen Licht „zum Leuchten“ zu bekommen.

Auf der Oberfläche, dem „Look“, sind glaube ich meine Farbfotos im Laufe der Zeit immer „farbenfroher“ geworden, von einer etwas längeren farbreduzierten Sepiaphase mal abgesehen. Wenn ich mir die Sepiafotos heute anschaue finde ich das irgendwie befremdlich, fast kindisch…

Bad Sector

Bad Sector

Die letzten 1-2 Jahre hat sich meine SW-Fotografie aber stark geändert. Während ich lange Zeit fast so etwas wie eine Schwarzphobie hatte, in der in den Bildern die Grautöne dominierten, bin ich mittlerweile auf so etwas wie einem Tiefschwarztrip. Je dunkler, desto besser.

Gab es schon mal Trouble mit Urheberrechten oder den Rechten der von Dir fotografierten Personen am eigenen Bild? Wie gehst Du damit um, wenn Deine Bilder durchs Netz schweben ohne Dein Einverständnis?

Von wirklich nennenswerten Urheberrechtsverletzungen habe ich bisher erst ein Mal erfahren. Da hatte ein Club ohne vorher nachzufragen und ohne Namensnennung eine ganze Fotoserie von einem Abend online gestellt. Nach zwei bösen Mails und dem Drohen mit einem Anwalt haben sie es dann eingesehen und die Fotos wieder gelöscht.

Wenn auf privaten Facebook-Seiten gegen mein Urheberrecht verstoßen wird ist mir das relativ egal. Ich veröffentliche ja alle Fotos unter einer Creative-Commons-Lizenz, welche die unkommerzielle Nutzung erlaubt solange ich als Urheber genannt werde. Wenn jetzt jemand ein Foto für sein Facebook Profilbild verwendet und dafür das Wasserzeichen wegschneidet und vergisst mich im Text als Urheber zu erwähnen, ist das zwar nicht nett, aber nicht weiter dramatisch.

Etwas anderes ist es mit kommerziellen Seiten. Auch Facebook-Seiten von Bands, Veranstaltern und DJs sind kommerzielle Seiten. In der Vergangenheit habe ich das meist ignoriert, wenn ich das zufälligerweise mitbekommen habe, dass hier meine Bilder ohne Erlaubnis verwendet wurden. Zukünftig will ich aber die Leute ansprechen und ihnen klar machen, dass das so nicht geht. Natürlich ohne gleich mit einer Abmahnung oder Rechnung ums Haus zu kommen.

Torul

Torul

 

Das mit dem Recht am eigenen Bild ist immer mal wieder ein Thema, wenn sich jemand auf einem Foto wiederfindet und das gar nicht wollte. In so Fällen lösche ich das Foto einfach wieder. Richtig skurril war dagegen der Fall als jemand nach 10 Jahren (!) darauf bestand, das alle alten Fotos von ihm (ca. 60 an der Zahl) gelöscht werden müssen, weil die ja mittlerweile alt sind und derjenige jetzt ja nicht mehr so wäre wie damals…

Welche Kamera leistet Dir aktuell Gesellschaft und wie sähe Dein fotografisches Traum-Equipment aus im Falle eines Lottogewinns oder reichen Sponsors?

Seit fünfeinhalb Jahren habe ich eine Nikon D700 für Clubs und Konzerte, meistens in Verbindung mit einem Nikon 24-70 2.8 G Objektiv. Wenn ich tagsüber irgendwo unterwegs bin habe ich selten Lust die 2kg schwere Nikon mitzuschleppen, dafür habe ich dann noch eine Micro 4/3 Kamera, eine Olympus E-PL5.

Mein aktueller Traum wäre eine Nikon D4, die kostet momentan so ca. 5.600 €. Dazu dann noch ein paar Objektive, vielleicht ein Nikkor 24 1.4 für 1.800 €, ein 14-24 2.8 für 1500 € und wenn Geld eh keine Rolle spielt gerne noch ein 200 2.0 für 3.000 €. Falls jemand mein Geldsklave sein möchte darf er sich gerne bei mir melden. :mrgreen:

Was waren die 3 schrägsten Fotos, die Du gemacht hast?

Da fallen mir 2-3 wirklich seltsame Outfits ein, Dinge bei denen man sich nur noch fragt: Was zur Hölle hat derjenige sich denn bitte schön zu Hause vor dem Spiegel gedacht? Tut das nicht weh, wenn man sich selber so im Spiegel sieht? Allerdings möchte ich hier niemanden bloßstellen, deshalb nur ein WTF-Beispiel mit ab Werk eingebauter Anonymisierung.

Kopftuete

Mal angenommen, Du wärest nicht in der schwarzen Szene unterwegs – würdest Du trotzdem so passioniert fotografieren?

Interessante Frage, die ich auch nach einigem Nachdenken nicht beantworten kann, da ich es mir nach so vielen Jahren einfach nicht mehr vorstellen kann nicht in der schwarzen Szene unterwegs zu sein.

Würdest Du Dein fotografisches Hobby gern zum Beruf machen?

Da habe ich die letzten 10 Jahre immer mal wieder drüber nachgedacht. Allerdings muss man um als selbständiger Fotograf leben zu können bestimmt mehr als 5000 € im Monat einnehmen. In der schwarzen Szene absolut unmöglich. Und meine Zeit mit Hochzeits-, Produkt- oder Werbefotografie zu verbringen kann ich mir wirklich nicht vorstellen.

Was können wir in den nächsten 10 Jahren auf www.Gothsick.de erwarten?

Eine ganze Menge. Anfangen soll es heute zum Jubiläum mit einer Überarbeitung der Seite. Gothsick.de bekommt einen Blog. Ich werde zukünftig nicht nur Fotos veröffentlichen, sondern auch ein bisschen Text und Links über Musik, Szenekram und Fotografie auf die Menschheit loslassen.

Leider wird für den Anfang die Fotogalerie davon erst mal unabhängig bestehen bleiben. Auch wenn Design und Usability mittlerweile wirklich völlig veraltet sind und es eine echte Qual ist die Seite auf dem Handy zu nutzen. Aber mit fast 30.000 Fotos in über 800 Ordnern wäre ein Wechsel auf eine andere technologische Plattform eine Mammutaufgabe. Deshalb wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben als selber ein Plug-In zu schreiben, das es mir ermöglicht, die vorhandene Galerie im Hintergrund weiter zu benutzen und die Anzeige der Fotos vernünftig ins Blog zu integrieren. Da meine Web-Programmierkenntnisse gar nicht so ausgeprägt sind, kann es noch etwas dauern, bis das fertig ist.

Fotografisch soll es weitergehen mit vielen Bildern, wobei ich die nächsten Jahre öfter als bisher überregionale Events und Festivals besuchen will.

Darüber hinaus habe ich noch jede Menge Ideen für Gothsick.de, die werden aber erst verraten, wenn Sie fertig umgesetzt sind.

—————————————

Vielen lieben Dank an Shan Dark für die Möglichkeit dieses Interviews. Es war auch für mich selber interessant sich die Zeit zu nehmen und die letzten 10 Jahre mal Revue passieren zu lassen. 🙂

Ich bin auch froh und danke Dir, dass Du Dich meiner peinlichen Befragung unterzogen hast. Bin voll gespannt auf Deinen Blog und die kommenden Fotoprojekte. Go, Go, Go!

 

0.00 avg. rating (0% score) - 0 votes

Einfach Dranbleiben!

Skurriles, Düsteres, Morbides im Abo! Vernetze Dich mit dem schwarzen Planeten & Shan Dark:

,

4 Responses to 10 Jahre Gothsick.de

  1. Piet 14. Februar 2014 zu 08:49 #

    Da haben sich ja zwei Richtige für ein tolles Interview zusammengetan! 🙂
    Finde ja schon, dass es ein Genuss ist die Fragen und Antworten zu lesen, das Gesagte klingt noch nach. Passender könnte ein solches Jubiläum in Textform wohl nicht fixiert werden. Gratulation an Herrn Montag, sehr schön!

    Knicks und Gruß!

  2. Frau Fledermaus 14. Februar 2014 zu 18:27 #

    Das ist ja ein tolles Interview! Danke dafür, war sehr interessant zu lesen =)
    Auf die nächsten 10 Jahre mit Ray und Gothsick!

  3. Schatten 17. Februar 2014 zu 14:01 #

    Wunderbare Fotoserien unter gothsick.de ! Und endlich erfahre ich auch was über den Fotografen – schönes Interview !
    Eigentlich sollte ich tagsüber arbeiten und nicht auf gewisse Seiten abtauchen. *lach*

    Bei
    http://gothsick.de/gallery/main.php?g2_itemId=115846&g2_page=3
    finde ich eine sehr schöne Bilderserie der Fabrikgemäuer Leipzig-Gohlis wo ich jedes Jahr oft dran vorbeirolle (im Zug zwischen Frankfurt und Leipzig), aber selber noch nicht drin war.

  4. Noire Mari 11. September 2015 zu 11:12 #

    Ja, habe das Team auch schon im Schwimmbadclub in Heidelberg und im Connex in Mannheim kennengelernt, immer sehr freundlich und bereit Fotos zu machen. Richtig, nett für so ne männliche Famebitch wie mich 😉

Schreibe einen Kommentar