Tag Archives | Reiseziele

Grabarka

Kreuze kann man als Gruftie nie genug haben! „Grabarka – der Todeshügel der blutigen Kreuze“ besitzt tausende davon und jede Menge düsteres Potenzial als skurriles Reiseziel. Auch wenn der „Berg der Kreuze“ für die Polen vor allem eines ist: heilig.

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Teller mit Lippe

Skurril sind nicht nur Reiseziele, sondern auch so manche Tradition. Lasst euch entführen nach Äthiopien zum Stamm der Mursi, die berühmt für ihre Lippenteller sind. Ein bizarres Schönheitsideal!

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Die Einsamkeit des Schlossflügels

Einsam thront ein riesiger Schlossflügel über dem Stausee Plumlov im Osten Tschechiens. Wo sind die anderen drei Schlosswände? Was ist sein Geheimnis?

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Die dunklen Seiten von London

Auf ins viktorianische London von Jack the Ripper und Metzgernarkose, zu den Bleisärgen des Highgate Cemetery & ins „Gothic London“ von heute.

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Fledermausfreundliche Reisetipps

Mit den Dezember-Links zum Abbiegen könnt ihr schon mal eure Reiseziele für 2014 planen, z.B. ins Grabkreuz-Museum nach Tirol, in den schrecklichen „Fleischwald“ oder per One Way Ticket zum Mars.

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Todesrodeln

Den Todesrodlern geht es nicht um halsbrecherische Sportarten. Nicht nur. Man besichtigt auch gemeinsam Friedhöfe, Ausstellungen und Städte. Begonnen hat alles, weil Jan mehr als nur schwarze Parties und nicht alleine rodeln wollte…

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Die Top 10 der ungewöhnlichsten Friedhöfe

Ob der Unterwasserfriedhof in Miami, der Spuk-Friedhof Stull Cemetery in Kansas oder hängende Särge in Asien – die ungewöhnlichsten Friedhöfe der Welt!

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Gaudí in Schwarz

Für alternativ-schwarze Städteschnüffler bietet Barcelona ALLES: den Kuss des Todes, Waldfeen im Zauberwald, eine kleine schwarze Szene, Gothic Shops, die Beine von Dolores und als Special sogar ein Kraftwerk-Konzert.

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Lepra, Hexen und der Tod

Es gibt Sachen, die mache ich einfach viel zu selten: mich in den Zug setzen (das mache ich oft) am Samstag (so gut wie nie) und extra in eine Stadt zu fahren um dort liebe Bekannte zu treffen (kommt vor) um gemeinsam den städtischen Friedhof zu besichtigen (wenn ich Zeit habe).

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Museo Dei Vampiri e Licantropi

„Vampire und Werwölfe – 4000 Jahre der Angst!“ verkündet reißerisch der Museumsaushang. Nichts wie hinein zu den blutigen Blutsaugern! Das dachte sich auch Margien, als sie zufällig in San Marino einem Werwolf in die Klauen lief…

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