Marbas – Monster im Portrait

Manchmal ist es faszinierend, wie doch alles zusammenhängt. Wie sich Welten auftun, in die man sich immer tiefer graben kann. Schön, etwas zu entdecken, dass sich nicht erschöpft, sondern weitere Inspirationsbömbchen legt. Das „Monster im Portrait“ in diesem Monat hat mich in den Sog Jahrhunderte alter schwarzer Magie gezogen. Und es scheint mir, als hätte ich dabei auch eine von Tolkiens‘ Inspirationen für „Herr der Ringe“ entdeckt. Um diese Behauptung und den diesmonatigen Monster-Steckbrief besser zu verstehen, braucht es einen

Prolog

Der Höllengeist Marbas (auch Barbas genannt) stammt aus der „Ars Goetia“: Sie „ist der erste Teil eines Grimoires aus dem 17. Jahrhundert, dem Lemegeton Clavicula Salomonis oder Schlüsselchen Salomons.“

Soso, eines Grimoires. Noch nie gehört. Die Wikipedia verrät mir, dass Grimoire der Begriff für ein Zauberbuch mit magischem Wissen ist. „Solche Zauberbücher enthalten astrologische Regeln, Listen von Engeln und Dämonen, Zaubersprüche sowie Anleitungen zum Herbeirufen von magischen Wesen oder zur Herstellung von Talismanen und Mixturen.“ Die erste magische Schrift gab es bereits im Jahre 150 vor Christus auf Papyrus in griechischer Schrift.

Wenn die Ars Goetia aus dem 17. Jhd. das Schlüsselchen Salomons ist, so muss das bereits im 4. Jhd. n.Chr. verfasste Testament Salomos als Ursprung erwähnt werden. Es gilt als die älteste christliche Dämonologie. Im Frühchristentum wurden Dämonen als Zwischenwesen von Göttern und Menschen angesehen, als dienende Kräfte für einzelne Menschen oder Völker. Zum Beispiel für König Salomo(n). Er soll im 10. Jhd. v. Chr. das vereinte Königreich Israel beherrscht haben und gilt als Erbauer des 1. Tempels in Jerusalem. Ob er wirklich gelebt hat ist umstritten. Das Testament Salomos nutzt als Rahmenhandlung diesen Tempelbau, zentral ist aber die Beschreibung von Dämonen. Gott übergibt nämlich König Salomo einen Siegelring, „mit dessen Hilfe er alle Dämonen dienstbar machen kann, weil sie ihm ihren Namen nennen müssen. Es werden Dämonennamen aufgezählt und deren Funktion angegeben.“ Die meisten Dämonen müssen Salomo gehorchen und beim Tempelbau mithelfen.

Damit hätten wir also den Grund entdeckt, warum Dämonen ihren Namen so ungern nennen. 😉 Wer will sich schon anstellen lassen und auf einer Tempel-Baustelle mithelfen müssen?

Aber die Sache mit dem Ring, die ihm alle Dämonen ‚dienstbar’ macht… wie hieß es doch gleich im Tolkienschen Ringgedicht?

„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,

Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“

Jetzt mal ehrlich: Da sind doch heftige Parallelen erkennbar zwischen Salomos Testament und Herr der Ringe! Oder wie seht ihr das? Auch wenn es umgekehrt ist: in Tolkiens Mittelerde-Welt dient der Ring dem Bösen (Sauron) und hier dem Guten (Salomon). Aber ist ja klar, dass Tolkien das Salomonische Testament nicht 1:1 übernommen hat, sondern es war vielleicht nur ein kleiner Baustein für sein Epos. Wer weiß? Ich lasse das mal so als Behauptung im Raum und Blog stehen.

 

STECKBRIEF – Marbas

Spitzname(n): auch Barbas oder: Großer Präsident der Hölle

Gehört zur Monster-Sub-Spezies der: Dämonen

Stammt aus:  dem Zauberbuch Ars Goetia, angeblich geschrieben von König Salomo selbst

Symbol / Zeichen von Marbas

„Die Ars Goetia enthält Beschreibungen der 72 Dämonen, die König Salomonbeschworen und in einem bronzenen Gefäß, das mit magischenSymbolen verschlossen ist, eingesperrt sowie verpflichtet haben soll für ihn zu arbeiten. Sie gibt Anweisungen, wie man ein ähnliches Bronzegefäß herstellt und wie man die richtigen Formeln verwendet, um diese Dämonen zu beschwören. (…)Die Ars Goetia weist jedem Mitglied der teuflischen Hierarchie einen Rang und Adelstitel zu und gibt den Dämonen „persönliche Zeichen“ oder Siegel.“ (Quelle: Wikipedia)

Aussehen:

Bildrechte: @astroline.net.ru

Marbas hat die Gestalt eines Löwen und nimmt auf Wunsch des Meisters (oder Exorzisten 👿 ) menschliche Gestalt an. Er soll auch Feuer speien.

Lieblingselement: Feuer

Magische Charakteristika:

Marbas ist sehr mächtig. Als Großer Präsident der Hölle regiert er 36 Legionen von Dämonen (die vermutlich alle beim Tempelbau Salomos helfen mussten :mrgreen: ).

Marbas kann Menschen in eine andere Gestalt verwandeln, ihnen Krankheiten bringen und sie wieder davon heilen.

Er beherrscht die mechanischen Künste (Handwerk, insb. Baukunst) und kann diese bei Menschen fördern – ebenso die Weisheit.

Wird er während eines Exorzismus befragt, so antwortet er wahrheitsgemäß.

Wo begegnet man Marbas oder Barbas heute?

 

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4 Responses to Marbas – Monster im Portrait

  1. solitary_core 2. Februar 2012 zu 05:00 #

    jaja das gute alte Grimorium … bei den Gargoyles (Trickserie ) gabs auch son Buch, damit sind die dann nach Avalon , von New York aus …

    Grimoirie Weis is nen ganz besonderer Nebencharakter in NIER : nen fliegendes sprechendes Zauberbuch, mit dessen Hilfe der Vater ja überhaupt erst zaubern konnte.
    NIER is eher nen Geheimtip, vermutlich weil die meisten nen Problem damit haben das das ganze Spiel eben nich klassisch eine Schiene fährt, sondern einige Quests in andre Genre abtauchen, der Kern is ja eigentlich nen Aktionspiel, fand zum Beispiel die Text-Adventure im Spiel selber auch klasse.

    zu Marbas selber fällt mir nur Nurgle ein, der Chaosgott der Krankheiten im Warhammer-Universum, aber kann den ja nich jedesmal hier anfügen XD

    interesanter Fakt, das mit dem Ring König Salomo’s , wieder was gelernt hier XD

  2. shan dark 5. Februar 2012 zu 20:39 #

    Danke Dir, ich finde es ebenfalls interessant, was Du dazu immer so einbringst und ergänzt. Also bitte keine Zurückhaltung 😀 – auch wenn ich auf der Spieleebene eben nicht so bewandert bin wie Du. Aber ich google alles nach – ein Bild vom Nurgle ist allerdings sehr schwer zu finden. Von seinen Eigenschaften/Charakteristiken ähnelt er Marbas sehr, da haste recht. Aber ob auch vom Aussehen her…? Löwe und so?

    Ich habe durchs Grimorium noch herausgefunden, dass es noch eine Sympho (!) Black Metal Band gibt namens „Grimorium Verde“: http://www.youtube.com/watch?v=jVZA9zB94q4&feature=related (Link zu einem Album). Das Grimorium Verde ist aber auch ein Zauberbuch, was sich ebenfalls auf Salomon bezieht. tja, der König ist eben immer und überall… das Testament Salomons war aus meiner Sicht ziemlich grundlegend für alle weiteren Zauberbücher.

  3. solitary_core 8. Februar 2012 zu 23:48 #

    hm wenn wir die Tatsache ausser Acht lassen das der Imperator der Menschen bei WH40k ein Mensch war zu der Zeit, als er seine Legionen schuf, könnte das auch auf ihn zutreffen,er schuf seine Legionen aus seinen eignen Genen, befreite sie von Krankheiten, verlängert ihr Leben, vergrösserte ihr Wissen und gab ihnen technische Einrichtungen, Waffen und anderes Krimskrams XD

    laut einigen Chaos-Generälen is der einstige Imperator nich der für den ihn die Loyalisten halten, ( seit der Erschaffung der Space Marines sind ja rund 10000 Jahre vergangen, wenn ich da nich grad irre … ) aber das Chaos tut eben alles um Nicht-Chaos aufzuhalten XD

    auch wenn das bei WH40k schon etwas länger her is, die Space Marines haben über die Jahre ein Großteil ihres Wissens verloren, auch die Adeptus Mechanicus können schon lange nicht mehr alles herstellen …

    ein anderer Imperator nahm auf einen goldenen Löwenthron platz, auch hier ist vieles an Wissen verloren gegangen oder wurde schlichtweg verboten, es dürfen zb keine Computer benutzt werden der sogenannte „Butler’s Djihad“ , oder das Geheimwissen der Tleilaxu Klone zu schaffen …
    Allerdings scheint hier eher ein GildenSystem grosser Herrscherhäuser statt Militär-Diktatur vorzuherrschen, es ist nicht nbedingt notwendig dem Imperator absolute Treue zu schwören, was einige Vorteile hatt, denn Freischaffende sind leichter zu finden, deren Loyalietät dem Profit gehört um „heikle“ Aufgaben zu erledigen allerdings gibt es eben dadurch auch gerne mal en einen oder anderen PutschVersuch …

    gut in wie weit der Padishah-Imperator nun militärisch ausgestattet ist, weis ich nich, grosse SchlachtPlatten waren in den Dune-Büchern eher die Ausnahme, (auch wenn hier und da erwähnt wird das die imperialen Sardaukar zwar die besten Krieger des Imperium sind, allerdings eben nicht standhalten könnten wenn die Häuser vereint gegen ihn vorgehen würden; was allerdings keiner machen würde, die meisten Häuser folgen seiner Anleitung, die rafinierteren nutzen ihn als Sündenbock und Strohmann, demzufolge wurde eher wenig auf Shadam der Vierte eingegangen, )

    allerdings wenn man beide Figuren zusammen legt könnte man auch Marbas dort wiederentdecken, zumal auch beide Universen ansich etwas ähneln.

    Aber macht es nich eine gute Geschichte aus, einen eignen Weg zu gehen, ganz egal woher die Grundidee stammt ?

    Muss mich nochmal mit den Büchern des Dune-Zyklus befassen, zumal ich Prologe ja noch nich kenne, die Sachen die Frank Herbert nichtmehr beenden konnte …

  4. Badun 21. März 2012 zu 16:25 #

    finde ich ganz interessant jetzt grade.
    erst gestern habe ich ein Video auf Youtube gesehen bezüglich Salomon, welcher einen Ring bekam. und der Sprecher im Video nahm bezug auf den Spruch von Tolkien.

    und ich kenne auch die Bücher von Ursula K. LeGuin, welche nebst J R R Tolkien, als die erste oder Mitbegründerin der Fantasy Genre gilt.
    und in ihren Büchern kommt zum ausdruck, dass wenn man den „Wahren Namen“ von Lebewesen oder Geistern kennt, dass diese dem Aussprechenden Dienen werden. Und man solle vorsichtig sein, WEM man seinen Wahren Namen verrate. Was nur ganz enge Freunde sein sollten, wenn überhaupt. Sieht man auch deutlich im Anime „Die Chroniken von Erdsee“ welche auswirkungen es haben kann, wenn man der falschen Person seinen wahren Namen nennt.

    kombiniert mit den obigen ausführungen, müsste man sagen, dass das Testament des Salomon, wohl der Hauptpfeiler für das heutige Fantasy Genre ist.

    finde ich gerade sehr interessant wie sich das alles zusammenfügt.

    ob das Testament allerdings Wahr ist, oder schlicht eine Geschichte wie sie auch Gebrüder Grimm hätten aufschreiben können, bleibt ungewiss.
    Zur Bibel werden die Texte wohl nicht gehören, weil sie nicht im göttlichen Kanon sind. Das will sagen, dass jemand in einem Chor falsch singen würde.
    Doch auch wenn es nicht zur heiligen Schrift gehört, kann es dennoch passiert sein.
    Kaiser Konstantin legte ja nach dem Tode von Apostel Johannes fest welche Bücher in die Bibel sollten und welche nicht. Auch wurde erst zu diesem Zeitpunkt die Texte zu „Versen“ gemacht.
    Die Frage wäre eher: Warum sollte Salomon einen Tempel für den allein wahren Gott JHWH (Jehovah) bauen, und dabei die Kraft unreiner (abtrünniger) Engel gebrauchen?
    Wäre dann der Tempel nicht schon vornherein befleckt?
    ich glaube nicht dass Verbrecher, Ausländer, oder Aussätzige hätten beim Bau des Tempels mithelfen dürfen. Warum also Dämonen?
    Oder ist dies nur eine Weise der heutigen Auslegung, und sollten damit eher normale Engel gemeint sein, welche Salomon mit dem Ring befehligte?
    Denn Engel waren es ja alle. Nur ihre Denkweise und überzeugung wäre jeweils anders.

    hier bezüglich dem Testament Salomons:
    http://www.youtube.com/watch?v=3e1OAbsrGgk

    bei ca 8min 40sec geht es um den Ring.

    und hier 4 interessante Links zum Fall Luzifers:
    http://www.youtube.com/watch?v=SPqZEq_ymcg
    http://www.youtube.com/watch?v=5axMwQEpm7M
    http://www.youtube.com/watch?v=pVVmYgss1FQ
    http://www.youtube.com/watch?v=vwoJBSQ9d8Y

    eigentlich war der Krieg im Himmel (wie Johannes es schrieb), nicht vor der erschaffung der Erde zuende. Sondern 1914 erreichte diese Rebellion ihren Höhepunkt. An dem Tag wo der Teufel und seine Dämonen in die nähe der Erde geschleudert wurden, da endeten auch die „Zeiten der Nationen“, und der erste Weltkrieg brach aus.

    denn Satan war in „der Nähe“ von Gott, zb als Hiob Prüfungen erdulden musste. Und die ganze Zeit über, verhöhnte er Gott, wegen seiner Diener, die Fehler machten auf Erden.

    Die Rebellen blieben lange Zeit im Himmel. Denn was würde ein zu schneller Eingriff bedeuten? Gott hat nichts zu verbergen, und liess Luzifer gewähren.
    Nur zu gern möchte Gott dem Satan eine Antwort geben, wenn ihm seine Irdischen Diener wirklich und von Herzen aus gern uns selbstlos dienen und seine Gebote achten.
    JEDER der den willen Gottes tut oder es tun möchte, ist ein Dorn in Satans Augen. Jeder aber, der sagt er tue den Willen Gottes, es aber nicht tut, und gar heimlich vergehungen ausübt, da flüstert Satan es Gott zu, und kränkt ihn damit. Denn er will ihm weissmachen, dass Gott es nicht schaffen würde, das Menschen ihm selbstlos und aus liebe dienen würden.
    Seit 1914 wurde der Himmel gereinigt, und erst zu diesem Zeitpunkt, wurden die Auserwählten die verstorben waren, im Himmel auferweckt. 144000 sei ihre Anzahl maximal. Und Johannes schrieb, dass am letzten Tage, noch welche Auserwählte auf der Erde leben würden.
    Diese und jene die Gott wirklich dienen(diejenigen welche hoffen, ewig im Paradies auf Erden leben zu können), sind Feinde des Teufels. Und sein wichtigstes Ziel ist es nun nurnoch, diese und jene von ihren Pfaden abzubringen, und versucht sie unablässig. Denn er kennt die Schriften und weiss, dass er nurnoch eine kurze Frist hat. Denn am letzten Tag, wird der Teufel und seine Dämonen in den Tartaros geworfen. ein Dunkler Ort, gebändigt, wach, für 1000Jahre.
    Studien an Menschen zeigen, dass bereits wenige Stunden in absoluter Dunkelheit und Isolation, zu grosser Verwirrung führt, und es eine schlimme, wenn auch nicht körperliche, Strafe ist.
    Danach soll er noch ein letztes mal frei gelassen werden, um die Menschen im Paradies noch ein letztes mal zu prüfen. Danach würden alle die nicht den willen Gottes tun, inkl Satan und seiner Dämonen vernichtet werden.
    alle die dann noch leben, werden es geschaft haben. und in Ewigkeit das Wissen und die Hintergründe wie hier aneignen.

    doch habt ihr euch schonmal gefragt, wodurch Dämonen gebändigt oder vertrieben werden können?
    Habt ihr schonmal den Film, Der letzte Tempelritter mit Nicolas Cage gesehn?
    Dort geht es zu begin um Hexenaustreibung, und am ende merkt man, dass es um Dämonenaustreibung geht. Und im Film geht es darum, dass ein Dämon versucht, an das wohl letzte existierende Buch zu gelangen, in welchem etwas steht, dass die Dämonen fürchten. Wo liegt der Unterschied zwischen den vielen Bibeln die übersetzt und vervielfältigt wurden, sodass es nur eine bescheidene Anzahl geben könne, indenen etwas anderes steht als in den vielen anderen?
    Der Name Gottes.
    Die Juden sowohl die Kirche hat viele Jahrhunderte ein Geheimnis daraus gemacht, ja sogar dass man diesen Namen nicht nennen solle, obwohl das nirgends so steht. Martin Luther strich diesen Namen komplett aus der Bibel und verwendet anstelle die Wörter GOTT oder HERR welches nur Titeln aber keine namen sind.
    JHWH (Jehovah) wird er in wenigen übersetzungen genannt, und in manchen Kirchen findet man den Namen in kirchenfenstern.
    Hätten die Dämonen, wie im film, es geschafft, den Namen auszuradiern, dann hätte es keinen auf Erden mehr gegeben, welcher die Dämonen durch die Kraft des Allmächtigen hätte vertreiben können.
    Engel sind übermenschlich, und nur der Erzengel und Gott sind stärker, und nur diese fürchten sie besonders. besonders weil sie Angst vor den 1000Jahren im Tartaros und der anschliessenden vernichtung haben.

    und Gott liess den Engeln bis zum Jahr 1914 Zeit, damit sie sich sicher sein konnten, ob sie lieber Gott oder lieber Luzifer dienen wollten.

    Wir wissen heute soviel. Durch solche Seiten, und Fantasy Genre Begründer, und Theologen und Historiker. Doch wir müssen uns irgendwann entschieden haben.
    finde interessant wie sich der Kreis schliesst 😉

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