Archiv | Skurrile Filme

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10 Gründe „Crimson Peak“ zu sehen

Mein Filmtipp für 2015: Eine Gothic-Horror-Story angerichtet auf blutroter Erde im Dialog mit Herbstlaub und Schnee, gekrönt von einer gotischen Residenz mit Geistern. Dazu Motten auf Toast!

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Only Lovers Left Alive (2013)

Vorhang auf für einen unangepassten, stillen Vampir-Musik-Film von Jim Jarmusch, der recht lange im Inneren nachschwingt. Zumindest bei mir.

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Breaking Glass (1980)

Vom Punk Rock zum New Wave – vom Feuerzeug zur Neonröhre. „Breaking Glass“ ist DER Musikfilm aus den frühen 80ern, den man gesehen haben sollte. Kritisch, undergroundig, dramatisch.

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Vampire in Düsseldorf

Noch bis Mitte Oktober bietet das Filmmuseum Düsseldorf einen Ausflug in die Welt der Vampirfilme und Filmvampire. Ich war dort und bin ohne Bisswunden zurückgekehrt.

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Best Bites: Meine Top 6 Vampirfilme

Heute am 8. November würde Bram Stoker seinen 165. Geburtstag feiern – und vielleicht tut er es auch? Durch seinen Roman „Dracula“ unsterblich geworden könnte es ja sein, dass er sich mal sein verfilmtes Erbe ansehen möchte.

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Filmkritik „Prometheus – Dunkle Zeichen“

Die Giger-Festspiele sind eröffnet! Ridley Scott ist mit „Prometheus“ zurückgekehrt um Antworten auf Fragen zu finden, die „Alien“ offen lässt. Doch kann er damit an seinen Kultfilm von 1979 anknüpfen?

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Christopher, der Unsterbliche

Es war wohl Schicksal oder Vorsehung. Im Jahr der Erstaufführung von „Nosferatu“ erblickte Christopher Frank Carandini Lee am 27. Mai 1922 in London das Licht der Welt.

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Film ab!

Ich wurde von einem Blogstöckchen zum Thema Film und Buch getroffen. Das passiert mir selten, normalerweise weiche ich aus. Doch nun gibt es eben ein paar unausweichliche, persönliche Tipps zu Klassikern, Anarchie, Leichenliebe und schwarzen Büchern.

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100 Jahre Vincent Price

Er war das personifizierte, ästhetische Grauen und DER Horror-Darsteller des vergangenen Jahrhunderts. Vincent Price spielte den Roderick Usher, Dr. Phibes oder den Schöpfer von Edward mit den Scherenhänden und war das Idol von Tim Burton. Eine Hommage an den Horror-Vater zum 100. Geburtstag!

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Perfekte Verwandlung – Filmkritik „Black Swan“

Ein außergewöhnlicher Film, schon durch das Setting: ein Ballett-Ensemble und die anstehende Erstaufführung von Tschaikowskis „Schwanensee“. Kein Horror, sondern verwirrender Psycho. Eine zerbrechlicher Engel auf der Suche nach dem „dunklen Impuls“ in seinem Inneren.

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