Breaking Glass (1980)

Vom Punk Rock zum New Wave

London, Anfang der 80er. Kate (Hazel O’Connor) ist im Hinterhof eines Londoner Arbeiterviertels gerade am Plakate kleben für einen Auftritt der Band, in der sie singt, als der Möchtegern-Musikmanager Danny (Phil Daniels) sie dabei aufspürt und fragt: „Was macht’n ihr für Musik? Punk? – Ach Quatsch, Punk!New Wave? – Nein. Was denn dann?Sowas ähnliches wie Punk.Lass mal hören!Was denn hier auf der Straße?Seid wann sind denn Sänger schüchtern? – OK, meinetwegen, ich sing ’n paar Zeilen. Der Song heißt GIVE ME AN INCH.

Kate legt los und singt „You’re a programme, you’re just a programme…“

Mich hat sie mit ihrer rebellischen Stimme und Ausstrahlung sofort am Haken – Danny wohl auch. Er will das mit dem „programme“ aber noch mal genauer wissen:

„Die meisten Leute nehmen freiwillig Befehle entgegen und unterwerfen sich irgendwelchen Programmen, zum Beispiel Computer-Programmen, stimmt’s? Aber das tun sie nur, weil sie meinen, keine andere Wahl zu haben. Ich find es ziemlich beschissen, wie die meisten Leute leben. Ich kann zwar nichts daran ändern, aber ich kann doch wenigstens darüber singen“, erklärt Kate.

Singen kann sie – und sie hat Ausdruck. Beides wirft Danny um, der seine und Kate’s Chance erkennt. Danny hat ‚Kontakte‘ im Musikbusiness, auch wenn er von denen (noch) nicht ernst genommen wird. Doch er spürt, dass sich das mit Kate ändern könnte. Aktuell macht er mittelmäßige Musiker ‚groß‘, in dem er im Auftrag der Plattenfirmen ihre Platten in verschiedenen Läden Londons aufkauft. So werden die Plattenverkäufe angekurbelt, die Chartpositionierung und Airplays steigen. Danny verliebt sich in Kate und ihr kreatives Musikpotential und drängt sie dazu, eine eigene Band zu gründen: Breaking Glass.

breaking-glass-cinema-programmheft Alles beginnt ein bisschen wie bei Joy Division; spielt der Film doch auch fast zur selben Zeit wie „Control“. Nur ist „Breaking Glass“ keine Retrospektive, sondern wurde 1980 gedreht. Das britische Punk & New Wave-Milieu von damals im Damals – als Zuschauer ist man mittendrin. Sieht schmuddelige Hinterhöfe und verklebte Clubs, Arbeiterjugend, Aufbruch & Randale. Sieht Oi-Punks, New Romantics und Faschos. Kann sich unvergleichbar wie in keinem anderen Film – so ging es mir zumindest – hineinfühlen in den Geist und das Lebensgefühl jener frühen 80er in England, wo alles begann: Punk und New Wave. Ein Film, in dem so zartschmelzende Sätze im Radio gesagt werden wie „Nur der Schallplattenmarkt zeigt Anzeichen von Beständigkeit.“

Kate und ihre neue Band rebellieren. Gegen die Zustände, gegen das Establishment, sind stolz auf ihre Herkunft – sie machen ‚echt anarchistische Songs‘, wie „Blackman“:

I am the blackman, you are the white
I am the deviant, you’re always right
I am the darkness, you are the light

I am the dirty, you are the clean
I live in places you’ve never been
I eat the garbage, you eat the cream

Sängerin Hazel O’Connor alias Kate schrieb speziell für „Breaking Glass“ alle 13 Songs und somit den gesamten Soundtrack selbst. Es wurde ihr erstes und blieb ihr bestes Album. Ursprünglich war sie nur für eine Nebenrolle vorgesehen, doch als die Produzenten sie bei einigen Auftritten erlebt hatten, waren sie so beeindruckt, dass sie ihr die Hauptrolle anboten.

Die Kate im Film schreibt rebellisch gute Songs, die Band passt, das Equipment ist billig aber das macht nix – nur Auftritte zu bekommen ist nicht so einfach. In den Londoner Musikclubs sind sie bald als Band bekannt, die rebellische Jugendliche anzieht, die sich nicht benehmen können und Billardkugeln im Klo versenken. Die provokative Show auf der Bühne überträgt sich aufs Publikum – es gibt des öfteren Schlägereien.

Danny ist überzeugt, dass Kate & Band es nicht verdienen, im Gegröhle von Betrunkenen unterzugehen. Er will mehr aus Breaking Glass machen, einen Plattenvertrag und eine Tour an Land ziehen. Kate will dagegen lieber unabhängig bleiben: „Ich brauch keinen Manager! Such Dir nen anderen Idioten mit dem Du Kohle machen kannst“, fährt sie Danny an.

breaking-glass-new-wave-film

Letztendlich nehmen sie doch ein Demoband auf und landen einen 2-Jahres-Vertrag beim Plattenlabel „Overlord Records“, die ihnen Auftritte und Promotion verschaffen. Natürlich nur mit radio-verträglichen Stücken und Texten. Dann beginnt das, was wir alle kennen und an der Musikindustrie hassen: Anpassung statt Aggression. Airplay statt Anarchie.

„Dieses ganze Spiel mit der Aggression… dabei geht’s ihnen auch nur ums Geld“, sagt ein Mitglied der Plattenfirma über Breaking Glass, die gerade im Studio ihre erste Platte aufnehmen. Doch Breaking Glass waren keine Ausnahme, selbst die führenden Punk-/New-Wave-Bands wie Sex Pistols, The Clash, The Stranglers oder die Talking Heads ließen sich von Majorlabels unter Vertrag nehmen und konnten nur solange ihre rotzigen Songs loswerden, wie die Labels sie als neu und rebellisch verkaufen konnten. Dabei ist Punk sofort tot, wenn er auch nur für eine Sekunde am Geld schnüffelt. Außerdem ließ sich Punk sowieso nicht so gut vermarkten, daher betitelte man Bands, die etwas rebellisch-rockiges hatten, Synthesizer und elektronische Elemente hinzufügten, Ende der 70er/Anfang 80er einfach mit dem Label ‚New Wave‘. Das war wertfreier, neu und vor allem war es (meist) ohne Ideologie.

Die Begriffe ‚Punk Rock‘ und ‚New Wave‘ bedürfen einer Erläuterung. Ohne Zweifel ist der Begriff ‚Punk Rock‘ der engere. […] er hat auch soziale und gesellschaftliche Implikationen. Die Formulierung ‚New Wave‘ ist neutraler und ‚wertfreier‘. ‚New Wave‘ bezeichnet eine neue Mode, deren Form und Inhalt austauschbar sind. Die Verwendung des Begriffs ‚New Wave‘ entkleidet den Punk Rock somit seiner sozialen und gesellschaftlichen Implikationen.
(Eugene Wiener: New Wave – Analyse einer Verkaufsstrategie | Wikipedia)

Das Buch zum Film - erschienen Mai 1981 im Rowohlt Verlag

Das Buch zum Film – erschienen Mai 1981 im Rowohlt Verlag

Breaking Glass arbeiten also an ihrem ersten Album, zwischendurch werden sie von der Plattenfirma zu Auftritten geschickt und ‚imagegerecht‘ eingesetzt. Sie spielen u.a. bei Demonstrationen, die damals in London an der Tagesordnung waren. Bei einer solchen stirbt ein Demonstrant, Kate ist daran nicht ganz unschuldig. Das Erlebnis wirft sie psychisch aus der Bahn – doch unter dem Druck des Plattenlabels müssen Breaking Glass weiter machen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt ihr innerer Abstieg, der äußerlich jedoch ein Aufstieg ist. Danny macht dem erfolgreichen Musikproduzenten Bob Woods (Jon Finch) Platz und verliert damit nicht nur die Band sondern auch seine Liebe.

Kate: „Menschen verändern sich eben, Danny, genau wie die Musik.“

Kate ist in den Fängen des Musikbusiness, das aus ihr eine weichgespülte, „beschissene Schlagermieze“ (Danny) macht. Waren ihre Songs früher voller Wut und Verzweiflung sind sie jetzt eher ruhig und auch vom Text her massenkompatibel. Sie unterwirft sich den Erfolgszwängen und verkauft sich, ohne es zu begreifen. Es geht schnell, während sie selbst gegen Depressionen und Ängste kämpft – ohne einen echten Freund an ihrer Seite. Die Band und alles um sie herum wird zweitrangig – sie wird zum internationalen New Wave Idol; allein ihr Haarschnitt wird tausendfach von Fans kopiert. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs hat Kate kaum noch Kraft und schafft ihre ausverkauften hochstilisierten Shows – jetzt mit new-wavigen Laserbeams – nur noch durch Pillen, Drogen, Aufputsch-Spritzen. Die alten rebellischen Songs passen nicht mehr zu der ferngesteuerten Marionette, die da auf der Bühne steht. Vom Punk Rock zum New Wave Star – Kate bezahlt dafür.

Eine Story, wie sie im Musikbusiness oft passiert. Früher nicht seltener als heute und zur Abwechslung war es früher auch bloß nicht besser. Ein Film, der zeigt, dass man im Musikgeschäft viel charakterliche Stärke und Festigkeit braucht, um sich nicht zu verkaufen und den Durchhaltern wie Drogen & Pillen zu widerstehen. Ein Musikdrama, nach dem man sich sagt: OK, ich finanziere und vermarkte meine Platten lieber selbst oder suche mir ein Unterground-Label (schon schwer genug!), die mir zwar vielleicht nicht den großen Durchbruch verschaffen, aber mich mein Ding machen lassen.

Letztendlich ein Film, den man als New-Wave-Fan gesehen haben muss! Die Zeit, die Musik, die Leute – alles ist authentisch und pulsiert im Rhythmus der frühen 80er.

Vom Film zum Musikstar: Hazel O’Connor

Breaking Glass Albumcover = Soundtrack (LP, Vinyl)

Breaking Glass Albumcover = Soundtrack (LP, Vinyl)

Die flippige Hazel O’Connor aus Coventry war vor „Breaking Glass“ kaum bekannt, hatte aber mit ihren damals 25 Jahren schon ein recht bewegtes Leben hinter sich. Ein Scheidungskind war sie und lief mit 16 von zu Hause weg. Hazel kam ziemlich weit herum in der Welt, meist weil sie sich in Männer verliebt hatte, denen sie einfach hinterher reiste. Sie arbeitete in Amsterdam als Au-Pair (für einen Typen, der mit Waffen dealte), spielte Straßentheater in Paris und tanzte in einem Cabarett in Tokio („Ich konnte überhaupt nicht tanzen, aber sie suchten nur jemand, der eine gute Figur hatte und sexy aussah.“). Zurück in London verdiente sie sich ihren Lebensunterhalt mit Malen, Restaurieren von Antiquitäten und teilweise auch als Topless-Modell. Doch mit der Zeit kristallisierte sich immer stärker heraus, dass sie Sängerin werden will. Bei der guten Stimme wäre alles andere auch verschenkt! Noch dazu hat sie schauspielerisches Talent, wie sie in „Breaking Glass“ beweist. Der Film lebt von ihr, ihrer speziellen Art und Aussehen, ihren Bewegungen. Bis heute ist Hazel O’Connor als Sängerin und Songwriterin tätig; sie lebt mittlerweile in Irland. Doch den Erfolg von Breaking Glass konnte sie nicht wiederholen, auch wenn es auf ihren anderen 7 Alben noch einige gute Stücke zu entdecken gibt.

Auch die Bravo brachte eine Doppelseite zum Filmstart - nur ist die Headline mal wieder völlig falsch. O-Ton mein Freund: "Bravo halt. Mitmischen, aber keine Ahnung haben."

Mein Freund hat die Bravo aufgehoben, die eine Doppelseite zum Filmstart Ende April 1981 in Deutschland brachten. Links das große Bild war auf dem deutschen Filmplakat. Mit „in der … Punkszene verheizt“ lagen sie allerdings falsch. „Bravo halt. Mitmischen, aber keine Ahnung haben.“ (O-Ton M.Synthetic)

 

Im folgenden Video wird sexy Hazel O’Connor 1982/83 von der stets stylischen (und zu diesem Zeitpunkt von Bob Geldof schwangeren) Paula Yates in ihrer Musiksendung „The Tube“ interviewed.

Eine persönliche Filmgeschichte

Die Erstausgabe auf DVD von 2002 wird heute für über 200 € gehandelt.

Die Erstausgabe auf DVD von 2002 wird heute für über 200 € gehandelt.

Diesmal zur Abwechslung nicht meine, sondern die meines Freundes. Als Jugendliche im Tal der Ahnungslosen (DDR) hatte ich, bis ich meinen Freund kennenlernte, noch nie etwas von „Breaking Glass“ gehört. Er selbst war 1980 auch noch zu jung, um von dieser Punk-Wave-Perle in den Kinos oder TV irgendetwas mitzukriegen. Über seine damalige Freundin erfuhr er Anfang der 90er von „Breaking Glass“, war begeistert von dem Soundtrack und wollte ihn unbedingt sehen. Aber wie sollte er an den Film kommen – möglichst in deutsch? In den Läden gab es solche Underground-Filme kaum zu kaufen und wenn nur in englisch – auf Deutsch wurde er nie veröffentlicht. Und null Internet damals. Wollte man an Raritäten rankommen, musste man sich als Film- und Musikjäger schon etwas einfallen lassen.

1994 lief „Breaking Glass“ endlich im Fernsehen und sogar in deutsch – aber leider im Österreichischen Rundfunk und den ORF empfängt man nicht am Rhein.  🙁 Mein Freund kannte niemanden in Österreich, aber im Zillo (früher noch lesbar) standen immer Kleinanzeigen drin – mit Telefonnummer. Dort suchte er nach einem Gruftie aus Österreich, fand Marko aus Gaschurn in Vorarlberg und rief ihn an! Damals durfte man nicht kontaktscheu sein. Marko selbst hatte allerdings keinen Videorecorder, aber seine Schwester in Wien besaß so ein Teil und sie nahm „Breaking Glass“ zur vorgesehenen Sendezeit für meinen Freund auf und schickte die Videokassette nach Mainz. Grenzüberschreitende Gruftie-Hilfe! 😉
Marko hatte sich ein paar Tage später den Film bei seiner Schwester angesehen und fand ihn und „besonders die Lieder“ echt gut. Als Revanche überspielte ihm mein Freund den „Breaking Glass“-Soundtrack auf einer qualitativ besseren Musikkassette (MC).

Sentimentales Erinnerungsstück an die Deutsch-Österreichische Freundschaft: Marko's Brief an meinen Freund

Sentimentales Erinnerungsstück an die Deutsch-Österreichische Freundschaft:
Marko’s Brief an meinen Freund

 

So kommt es, dass bis heute nur sehr wenige Menschen im Besitz einer deutschen Fassung von „Breaking Glass“ sind – vielleicht nur Marko, seine Schwester und mein Freund. Im deutschen TV lief der Film vermutlich nie, eventuell zu kritisch oder zu anspruchsvoll?!
Update 12.01.2014: Danke an Gabi (s.u.) und ein paar Andere, die sich erinnerten, dass „Breaking Glass“ doch Anfang der 90er im deutschen Fernstehen (ARD) gelaufen ist. Es wäre an der Zeit, den aus’m Archiv zu kramen und in remastered Qualität in deutsch zu zeigen. Damit man auch mal was für den Rundfunkbeitrag bekommt…

Heute könnt ihr den Film auf DVD oder BluRay (über eBay) ganz einfach online kaufen – allerdings nur in Englisch. Dafür aber digitally remastered in einer Neuauflage von 2012.

 

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38 Responses to Breaking Glass (1980)

  1. Carsten S 4. Januar 2014 zu 01:55 #

    Danke,

    das hört sich richtig gut an. Meine Videothek hat den, aber sicher nicht in der Version von 2012. Mal schauen. Ansonsten halt Amazon UK…

    Gruß, Carsten

  2. Robert Forst 4. Januar 2014 zu 16:33 #

    Wow. Natürlich war ich zunächst versucht zu sagen: Den habe ich bestimmt schonmal gesehen, ich kann ja schließlich nicht zugeben, dass ich keine Ahnung habe wovon du da redest. Wow. Vielen Dank für diesen Filmtipp, den ich mir sogleich in der ein oder anderen Art erfüllen werden. Aber noch mehr vielen Dank für diese tolle Geschichte im Hintergrund – faszinierend wie man früher noch so ganz ohne Internet solche Dinge in die Wege leiten konnte. Ich bin mir sicher, „Neugeborene“ sind zunächst einmal aufgeschmissen. Ich habe höchsten Respekt für den Aufwand und die Umsetzung. Drück mal den Michael ganz feste von mir. Ich glaube über die „traurige“ Geschichte müssen wir uns nicht unterhalten und dennoch ist es etwas besonderes, dass man sich bereits 1980 so kritisch mit den damaligen Themen auseinandersetzte, vor allem wenn man bedenkt, dass die meiste Literatur, die dieses Phänomene der Ausbeutung darstellen, erst rund 5 Jahre später erscheinen. Solche Filme brauchen wir auch heute noch! Keine langweiligen Tatorte in den Zeitkritische Themen „eingedeutscht“ werden. Nochmals: Vielen Dank an Michael, für die viele Mühe und die ganze Sammelwut und vielen Dank an Dich für das Verfassen eines so schönen Artikels. Ich bin begeistert.

  3. Shan Dark 5. Januar 2014 zu 13:18 #

    Gern geschehen, diese Film-Perle war viel zu lange im Dunkeln und auch musikalisch ist der Film eine Entdeckung. Es gibt auf dem ganzen Soundtrack kein Stück von Hazel, was mir nicht gefällt. Und wenn man dann immer noch die Filmszenen dazu im Kopf hat…

    Noch ein Songtipp > Eighth Day – sehr new wavig https://www.youtube.com/watch?v=8ALdL8oV_sY

    @Carsten: Die Version von 2012 ist auch nix Besonderes – ehrlich, aber sicher besser als Videokassette. Ein Lob an Deine Videothek, dass sie den überhaupt im Verleih hat.

    @Robert: Das freut uns und mach Dir nix draus, der Film ist in DE wirklich kaum bekannt – in UK sieht das etwas besser aus. Ich bin auch ganz Deiner Meinung: solche Filme bräuchte es auch heute noch! Aber sie schaffen es selten, große Reichweite zu erzielen.
    Liebe Grüße von Michael zurück 😉

  4. Kara Ben Nemsi 9. Januar 2014 zu 08:27 #

    orrr dufte artikel!!! den film kenn ich nicht, aber nun muss ich ihn haben

  5. Schatten 9. Januar 2014 zu 15:16 #

    Mit mittlerem Interesse las ich über Hazel o Conner von der ich noch nie was gehört hatte. Wohl einfach deswegen weil ich um Anfang der 80er Jahre in der DDR unterwegs war und in Budapest mit den wenigen Forint, die man sich eintauschen durfte, Schallplatten von Pink Floyd und Kate Bush erwarb. Aber weil ich bei Punk und New Wave nicht gerne diese Wissenslücke lassen wollte, googelte ich just nach dem Namen und ‚Breaking Glass‘.

    Youtube hat es, also *klick* – ich dachte ich spinne. Plötzlich knie ich auf dem Teppich der elterlichen Wohnung in der Maurice-Thorez-Straße und schaue zugleich auf den Fernseher und auf die gleichmäßige Umdrehung der Magnettonbandkassette in meinem hölzernen Stern-Radiorecorder. Mit dem ‚Überspielkabel‘ nehme ich Musik vom Fernseher auf und will den richtigen Augenblick erwischen, darum ruht mein Finger auf der Stop-Taste und mein Auge prüfend auf dem Fernsehbildschirm wo jeden Augenblick der Moderator reinquatschen kann. Das müßte die Sendung „Musikladen“ gewesen sein.

    Ich kenne dieses Lied „Eight Days“ von Hazel o Conner ! Ich hatte es auf Kassette, und immer wieder angehört. Zusammen mit den Schulfreunden beriet ich damals über den Text – was wir davon verstehen konnten. Das muß 33 Jahre her sein, wie unwirklich! Und daß ich schon so viele Jahre hab; nur Hazel o Conner mag älter sein!
    Absolut vertraut ist mir Musik, Stimme und Text, nach so langer Zeit ! Jetzt sitze ich alter Knabe am Computer und höre mir immer wieder dieses Lied an und bin in verwunderter Zeitreise.

    Wir hatten längst den Namen vergessen, der Text konnte eh nirgendwo nachgelesen werden, die Kassetten leierten irgendwann und als ich ein Tonbandgerät hatte, hörte ich kaum noch Kassetten. Inzwischen sind auch Schallplatten weitgehend Geschichte, doch plötzlich mache ich diese überraschende Reise in die Vergangenheit !

    Und der Radiorecorder Stern Type 160 hatte wirklich ein Gehäuse aus so einem Preßholz ! *lach*

  6. Shan Dark 9. Januar 2014 zu 22:52 #

    @SChatten: Eight Day ist wirklich ein Ohrwurm – seit ich den Beitrag geschrieben habe, ist das Lied so präsent wie nix anderes in meinem Hirnkasten und ich genieße es. Aber sei ehrlich: hast Du gedacht, dass Hazel „Amen“ singt statt „a men! a men!“? Ich hab immer was mit Männern verstanden und es hätte auch zur Schöpfungsgeschichte gepasst, von der ich zudem nicht alles verstanden habe, was sie da singt. Egaaaaal, das Stück ist erste New Wave Sahne 😉 und es freut mich sehr, dass Du dadurch wieder einen Flashback in die Zeit der hölzernen Stern Radiorecorder erleben durftest. Auch super geschrieben – DANKE!

    @Kara: Bin gespannt, ob er Dir gefällt. Aber ich glaub schon 😉

  7. Schatten 10. Januar 2014 zu 10:17 #

    Liebe Shan Dark, was ich bei Hazel statt Amen verstanden habe sag ich lieber nicht.
    Mein alter Schulfreund Steffen tippte gleich auf „Amen“

    Daß es in dem Lied um Schöpfungsgeschichte geht war klar. Mich erinnerte es an dieses gruselige Lied.

    http://www.youtube.com/watch?v=XA3NeAFh62E

    Das ist auch von 1982, aber von absolut entgegengesetzter Art als Hazel singt. Es geht in diesem Lied bei ihm um die Rücknahme der Schöpfung in sieben Tagen. Hexe kann den Sänger gar nicht leiden; „furchtbar verkopft“ sei er. Da hat Hexe recht.
    Ich mag seine Sachen, die er bis 1984 gemacht hat, aber schon immer sehr. Vielleicht war ich früher viel verkopfter als heute ?

    Aber von den „Eight Days“ war ich auch begeistert.

    Übrigens höre ich „Eight Days“ in diesem Augenblicke wieder. Eine live-Aufnahme wo das Publikum auch sehr begeistert ist.

    Nun höre ich das „You are a program, program, program, program .. „.
    http://www.youtube.com/watch?v=7J1enPjRCUE
    Auch klasse. Der Text ist freilich kaum zu verstehen wenn man nicht gerade native speaker ist.

    Wäre das nicht auch mal ein Thema: falsch verstandene Songtexte ? Ich habe bei Billy Joel statt „We did’nt start the fire“ immer verstanden „We can’t stop the fire“. Die daraus abgeleiteten Vermutungen, was das Lied ausdrücken sollte, gingen dann in die ganz falsche Richtung.

    Aber – ach ! Selbst wenn man jedes Wort nachlesen kann … Als ich die ‚Final Cut‘ von Pink Floyd hatte und mir die Texte durchlas fand ich dies: „You can relax on both sides of the tracks / And maniacs don’t blow holes in bandsmen by remote control „.

    Schöne Musik von 1983 und auch ein sehr gutes Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=ghFN1UFtQho

    Im Gegensatz zu den Texten ist das Video sehr einfach zu verstehen.

  8. Gabi 11. Januar 2014 zu 17:15 #

    Ja, ein toller Film! Er lief tatsächlich Anfang der 90er im deutschen Fernsehen. Damals hatte ich meinen ersten Videorekorder und nahm den Film auf. Inzwischen ist er auf einer DVD gelandet, wenn auch in keiner so tollen Qualität. Aber jetzt unternehme ich den Versuch, die remasterte englische Fassung mit der deutschen Tonspur zu mixen. Mal sehen, ob es gelingt!

  9. Schatten 13. Januar 2014 zu 11:43 #

    Die Bilder von der Hazel O’Connor erinnern mich außerordentlich an die Filmfigur Pris aus dem Film Blade Runner !

    Ich glaube nicht, daß das Zufall ist, denn ‚Blade Runner‘ kam 1982 in die Kinos.
    Sogar das “You’re a programme, you’re just a programme…” paßt dazu, denn jene Pris ist ein Replikant.

    Ich bin natürlich nicht der Erste der das merkt:
    ————-.————-
    Es schwelgt “Blade Runner” geradezu in markanten Bildern. Die Megalopolis, in der es immer Nacht zu sein scheint und immer regnet, mit ihren bizarren Hochhäusern in Form aztekischer Pyramiden, ist natürlich eine direkte Verwandte von Fritz Langs Ur-Moloch Movie “Metropolis”. Typische früh-80er New Wave und Neon Ästhetik gibt es zuhauf, und Daryl Hannah sieht ein bisschen aus wie die kleine Schwester von Hazel O’Connor oder Siouxsie.
    ————-.————-

  10. Shan Dark 16. Januar 2014 zu 21:19 #

    @Schatten,
    oha, das mit den falsch verstandenen Songtexten fangen wir lieber gar nicht erst an… manchmal ist es zu peinlich, aber wiederum kann es auch skurril sein. Und lustig! Ich habe beim Italo-Hit „Words“ von F.R.David http://youtu.be/N3vnnc4XPAA im Refrain statt „Words, don’t come easy“ immer „Words, Don Camisi“ verstanden. 😉 Das ist aber auch mein frühester Lieblingssong, an den ich mich erinnern kann und den ich daheim im Radio immer lauter gemacht habe (was damals im Gegensatz zu heute niemanden gestört hat, weil meine Eltern den auch mochten).

    HRK ist in der Tat verkopft, aber ich mag auch seine früheren Sachen ganz gern hören. Und Pink Floyd sobiso – toller Titel, den Du verlinkt hast!

    Ja, die Analogien zu Pris und Bladerunner habe ich bei meinen Breaking-Glass-Recherchen auch entdeckt. Waren mir aber zuvor nicht so präsent.

    @Gabi: Danke für den Hinweis – ich habe es oben im Artikel ergänzt.

  11. Marille 2. Mai 2014 zu 22:30 #

    Hallo und erstmal danke für die Filmreview.
    Ich war grad auf der Suche nach diesem Film und bin daher auf diese Seite gestoßen.
    An der Stelle muß ich das deutsche Fernsehn in Schutz nehmen… 😉
    Breaking Glass wurde 1987 od. 1988 gezeigt. Ich war damals 14 od. 15 Jahre alt (bin 1973 geb.).
    Der Film hatte mich SCHWER beeindruckt, ich war selber „Wave“ 😉 Ein Freund hatte mir ein paar Wochen später den Soundtrack auf Cassette aufgenommen.
    Die Erinnerungen an den Film kommen zeitweise immer wieder hoch. Ich überlege ob ich ihn nicht besorgen soll, aber wie es mit solchen Dingen dann ist, verblassen die „Kindheitserinnerungen“ und v.a. die dazugehörigen Gefühle, und es bleibt nur noch das, was man als Erwachsener sieht. Da bin ich jetzt echt zwiegespalten….

  12. Kerstin 16. Juli 2014 zu 00:05 #

    Hy,
    Bin auf der suche nach der deutschen Fassung.
    Kann da jemand helfen?

  13. Peter 22. September 2014 zu 18:58 #

    Hallo,
    ich bin begeistert, diese Seite gefunden zu haben. Seit vielen Jahren suche ich sporadisch nach der deutschen Fassung des Films. Ich hatte auch Kontakt zu ARD und ORF. Aber niemand konnte / durfte / wollte mir helfen.
    Ich wäre begeistert, wenn mir jemand helfen würde.

    viele Grüße
    Peter

  14. Peter 22. September 2014 zu 19:03 #

    nochmal hallo,
    @ Kerstin: hast du was bekommen ?
    @ Marille: hast du deinen Freund mal gefragt ?
    @ Gabi: bist du meine Rettung ?

    viele Grüße
    Peter

  15. Kerstin 22. September 2014 zu 20:37 #

    Nein,
    Ich suche nach wie vor!
    Unglaublich,daß man nix findet!
    Meldet eich,wenn ihr was habt…
    Gruß

  16. Peter 22. Oktober 2014 zu 16:09 #

    ich habe mir jetzt die engl. Version gekauft. Leider verstehe ich fast nix.
    Bitte meldet euch, wenn ihr die deutsche Fassung findet

  17. Ulrike 21. Februar 2015 zu 16:41 #

    Hallo Gabi,

    kann man bei Dir eine Kopie des Films kaufen???? Wäre toll!

  18. Peter 23. Februar 2015 zu 13:47 #

    hallo Gabi,
    ich würde mich auch freuen, eine Kopie zu bekommen

  19. DasKleineTeilchen 29. März 2015 zu 18:14 #

    wenn einer von euch die „neue“ blueray erwerben will, achtet darauf, die UK-fassung zu bekommen; der film wurde „remasterd“ im pan-scan (also kein breitbild, original ist 2,35:1) auch in den usa veröffentlicht und zwar ignoranterweise die damalige US-kinofassung einfach übernommen: und die ist tatsächlich um 10 minuten geschnitten, soll heissen, das KOMPLETTE originalende mit der subwayszene und dem krankenhaus, in das kate eingeliefert wird, fehlt vollständig.

    WARUM der film in den usa nur in dieser massiv geschnittenen fassung veröffentlicht wurde, weiss offenbar niemand, ich habe jedenfalls keine informationen dazu gefunden, ausser eben DAS er geschnitten wurde.

    ps. neben bladerunner auch tron. das konzert am schluss ist sowas von „TRON“, dasses mich umhaut. beide 1982.

    pps. gewöhnt euch an untertitel 😉

  20. Kathi 3. Juni 2015 zu 15:33 #

    Hui
    Ich glaube da muss ich auch mal schauen, dass ich ihn auftreibe. Hört sich sehr spannend an.

    Danke für den Tipp.

  21. Heinz 1. September 2015 zu 22:52 #

    Hallo,
    ja, super Musik! Der Film ist o.k. finde ich – habe vor etlichen Jahren mal die Rezension zur DVD auf amazon geschrieben und habe dem inhaltlich eigentlich nach wie vor nichts hinzuzufügen.
    Musik ist ein Muss, der Film nur, wenn er mal wieder billiger bzw. neu aufgelegt wird. Habe zwar auch beide Versionen aber das Preis – Leistungsverhältnis ist nicht so toll. Jedenfalls nicht, wenn man dafür bis aufs Blut geschröpft wird.

  22. tom 17. Januar 2016 zu 19:45 #

    Ich habe den Film auch in den 80er gesehen und finde ihn bis heute super. Die CD kenne ich in und auswendig, leider habe ich mir damals keine Videoaufziehcung gemacht, als er im Fernsehen lief. Wiederholt wird er wohl nicht mehr.
    Wer kann mir helfen, eine deutsche Fassung zu bekommen?

  23. Peter 18. Januar 2016 zu 09:59 #

    hallo Tom,
    wenn du die deutsche Fassung findest, dann würde ich mich über eine Info freuen.
    VG
    Peter

  24. Nick 29. Januar 2016 zu 19:43 #

    Der Film lief meiner Meinung nach in den 80ern im Fernsehen,Ich habe das Vinyl davon. Einfach nur geil auch nach 35 Jahren . Habe Hazel 2001 in Nürnberg live gesehen beim Bardentreffen ,das war sensationell.

  25. Heinz 16. Oktober 2016 zu 19:34 #

    Ja, ein akzeptabler Film mit top Musik. Ich habe vor vielen Jahren mal die Rezension auf Amazon geschrieben und vorgeschlagen auf eine Neuauflage zu warten. Hmm, diese ist immer noch nicht erschienen.
    Ach ja, ich besitze den Film in allen Varianten.

  26. Ulrike Fink 16. Oktober 2016 zu 19:48 #

    Hallo Heinz, kann ich eine Kopie des Filmes in deutscher Sprache bekommen? Was würde das kosten?

    Ulrike

  27. tom 16. Oktober 2016 zu 19:50 #

    Hallo Heinz,
    vielleicht kannst du mir mal eine Mail schicken:
    tschomaker@gmx.de

  28. Peter 16. Oktober 2016 zu 20:37 #

    hallo Heinz, hallo Tom,
    bitte mir auch kurze Mail schicken.
    Peter_teichmann@yahoo.de
    danke und schönen Abend noch.

  29. Ulrike Fink 16. Oktober 2016 zu 21:10 #

    Hallo Heinz, Tom und Peter,

    mir bitte auch:

    kruemel007@web.de

    Danke!

  30. K. 17. Oktober 2016 zu 09:02 #

    Hy,auch ich wäre sehr dankbar über eine Kopie des Film!!!Bitte schreib mich an:
    Kerstinpas@googlemail.com
    Lg aus Frankfurt

  31. Rene Dutz 27. Februar 2017 zu 22:43 #

    Hallöchen Heinz oder wer sonst noch den Film in deutsch besitzt.

    Mich würd’s auch sehr sehr freuen den Film in deutsch nochmals sehen zu können.
    Wenn jemand eine Kopie abzugeben hat bitte bitte melden.
    renedutz (ät) Hotmail (Punkt) de

  32. Peter 28. Februar 2017 zu 19:45 #

    hallo Rene,
    mehrere in diesem Block haben angeblich den Film in deutscher Fassung. Aber auf Nachfrage meldet sich niemand mehr. (Gabi, Heinz…)
    Also ich habe auch immer noch Interesse an der deutschen Fassung.

    VG
    Peter

  33. Norbert Aule 21. April 2017 zu 15:21 #

    Ich hatte den Film in deutsch vom ORF auf VHS aufgenommen. Der hatte 1std38,5min.
    Die englisch-sprachige Version ist etwas länger, hat außerdem die Weichei-Farben des NTSC-Systems. Die Farben habe ich einigermaßen hinbekommen, aber der Kontrast ist Scheiße. Es ist einfach zu flau. Wenn ich eine DVD davon hätte, wäre es einfacher. Doch mein Film stammt erkennbar von VHS.
    Ich habe also den deutschen VHS-Ton unter die amerikanische Vollversion gelegt. Ich musste absolut jede einzelne Szene am Anfang und auch am Ende um ca. 6 Gops kürzen.
    Gegen Ende wurde es etwas besser. Die Synchronität ist trotzdem nicht ganz genau. Ich vermute, dass die zwei Fime mit unterschiedlicher Geschwindigkeit gespielt werden sollten. Ich hatte auch versucht, das VHS auf dem Computer langsamer spielen zu lassen. Das hatte nichts gebracht.
    Was ich jetzt habe, kann man auf dem Monitor ansehen, doch auf dem TV ganz sicher nicht.
    Ich bräuchte eine DVD.
    Trotzdem hat der Film meine zumeist jüngeren Freund umgehauen. Vor allem die Mädels hatten schwer daran zu knabbern. Manche haben geheult…. So gut war Hazel O‘ Connor. Am Anfang wars noch lustig, doch später war es grausam.
    Es ist nicht schwer zu verstehen, dass der Film bei uns in der Versenkung verschwunden war. Wer geht schon gern mit der eigenen Unfähigkeit hausieren?
    Selbst Virgin-Records beschwert sich über Youtube und andere, die ihnen das Geschäft verderben. Dabei hat ihnen Mike Oldfield den Rücken gekehrt, weil er nicht länger Pop-Songs produzieren wollte. So geht es aber überall zu.
    Der Film ist ein Spiegel für alle, die den künstlerischen Anspruch aus den Augen verloren haben oder nie hatten….. ein Supermarkt der Banalitäten und Eitelkeiten….

  34. Rene Dutz 21. April 2017 zu 18:52 #

    Hallöchen Norbert,
    das liest sich super interessant. Du schreibst „Die englisch-sprachige Version … Wenn ich eine DVD davon hätte ..“ Da kann ich helfen, original DVD von Metrodome in Englisch,16:9. Die Spielzeit ist mit 1:40:02 angegeben.

  35. Kerstin 21. April 2017 zu 20:59 #

    Hallo Ihr Lieben,es scheint sie ja was zu tun……
    Schreibt mich bitte an, wenn Ihr was in Sachen DVD habt
    Kerstinpas@googlemail.com

  36. Peter 26. April 2017 zu 21:23 #

    hi,
    ich habe auch die engl. DVD. bitte bei Bedarf melden. Schade, dass sich der Heinz nicht meldet. Er hat ja angeblich den Film in allen Varianten.
    @ Norbert Aule: Bzgl. VHS digitalisieren => Ich habe mal eine eigene VHS Aufnahme digitalisiert, indem ich den alten VHS Recorder einfach an einen Festplattenrecorder angeschlossen habe. Das ging super. Vielleicht geht das ja auch mit der deutschen VHS Version ?!?

  37. Christoph 8. Mai 2017 zu 20:17 #

    Hallo Leute, sollte jemand mit der deutschen Version noch mal fündig werden wäre das wirklich einsame Spitze. Bin seit Jahren auf der Suche danach.

    Nehme jetzt mal mit der ARD Kontakt auf, da muss doch etwas gehen?!

  38. Peter 9. Mai 2017 zu 00:06 #

    hallo Christoph,
    ich habe auch schon mal beim ARD bzw. Rockpalast recherchiert und die Info bekommen, dass sie nichts rausgeben dürfen. Ich habe sogar unter der Hand einen Kontakt bekommen, der vielleicht etwas ermöglichen kann. Ich habe ihn privat angemailt, aber kein feedback. Das ist aber auch Jahre her. Ich schau mal, ob ich den Dialog noch finde. Bitte gibt mir mal deine email-adresse. peter_teichmann@yahoo.de

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